Sonntag, 9. November 2008

wie kann ich chinesische Schriftzeichen auf meinem PC anzeigen lassen?

Installation der ostasiatischen Schriften.

Start --> Einstellungen --> Systemsteuerung --> Regions- und Sprachoptionen -- > Sprachen --> Dateien fuer ostasiatische Schriften installieren

Nach der Installation muss das PC neugestartet werden.

Samstag, 8. November 2008

China vs. Deutschland: Politik

Wenn man die politischen Systeme von beiden Ländern vergleicht, ist die Entscheidung gleich gefallen. Das politische System Deutschlands ist klar das bessere.

In Deutschland wird das System auf Basis von Demokratie und Transparenz gebaut. Die Politiker sind direkt von Bürger gewählt, deswegen müssen sie viel Mühe geben, um sich von Bürgern gewählt bzw. nicht abgewählt werden. Die Entscheidungen von Regierung werden grundsätzlich im Bundestag u.a. diskutiert. Keine Person und keine Partei hat die Macht, irgendwelche Sache allein zu entscheiden.

In China hat man sich gewöhnt, nur auf die Entscheidungen zu warten. Vor dem Wechsel von Regierungsführern werden es in China überrall aber nicht in Offentlicher Medien diskutiert, wer nächste Führer werden können. Aber niemand kann das Ergebnis beeinfließen, die Kommunistische Partei darf sich allein entscheiden, und gibt am Ende die Entscheidung Bürgern bekannt. Bis jetzt hat das System noch funktioniert. Meiner Meinung nach liegt der haupte Grund darin, dass Chinesen bis heute nie Demokratie erleben können. Es gab auch keine Zeit in Geschichte Chinas, dass die Menschen etwas Demokratie genießen dürfen. Transparent ist in China wirklich das größte Problem. Auch wenn nur eine Partei regiert, wenn sie alles Transparent halten will, könnte es gar nicht sehr schlimm sein. Die Korruption von Politiker seien in China alltägliche Geschehen, die meisten Politiker in China haben SchwarzGeld genommen, weil sie von niemanden außer sich selbst kontrolliert sind.

Wenn man unbedingt irgendwas für China entscheiden will, dann vielleicht... In Deutschland haben die Entscheidungsprozesse zulange gedauert. Die Politiker haben seit Jahren über Ganzentagschüle, Bürgerentlastung usw. (hauptsächlich in Wahlkampf) geredet, aber ganz wenige wurden bis jetzt realisiert. Auch wenn sie endlich eine Entscheidung gemacht könnten, dauert es noch sehr lange, bis alles in Wirklichkeit umwandelt.

Yin und Yang


Yin und Yang ☯ (chin. 陰陽 / 阴阳, yīn yáng) sind zwei Begriffe aus der chinesischen Philosophie, die anwendbar sind auf alle Bereiche der Wissenschaft und auch der Kunst.

Im philosophischen Denken hat man die beiden Begriffe, von ihren Grundbedeutungen ausgehend, sinngemäß zur Bezeichnung weiterer Prinzipien und Sachverhalte herangezogen. Dabei wurde alles, die gesamte Erscheinungs- und Vorstellungswelt in diese Zweiteilung einbezogen. Entsprechend dem Aufblühen und der Belebung der Natur in der warmen Jahreszeit stand Yang auch für alles Aktive, Zeugende, Belebende, Schöpferische, sich Ausdehnende, Glänzende, Äußere, Yin entsprechend den winterlichen Qualitäten für alles Passive, Verborgene, sich Zusammenziehende, Matte, Innere. Den gedanklichen Hintergrund bildete stets der Kreislauf der Jahreszeiten und die ihn spiegelnde rhythmische Ordnung des Kalenders, insbesondere auch die vom Kalender festgelegten Riten und Feste. Sehr wesentlich war auch die Zuordnung von Yang zum Männlichen (und damit generell zum Harten), Yin zum Weiblichen (und damit generell zum Weichen), denn die altchinesische Gesellschaft war tief vom Geschlechtergegensatz geprägt; Männer und Frauen standen sich wie zwei konkurrierende, miteinander wetteifernde, aber auch zum Einvernehmen bereite Verbände gegenüber. Diesem Einvernehmen entsprach die Idee einer rituellen Hochzeit von Yin und Yang. In der kosmischen Ordnung fand diese Hochzeit zu jeder Tagundnachtgleiche statt.

Yin und Yang sind nach chinesischer Auffassung nicht antagonistisch, sondern komplementär. Ihr Gegensatz ist relativ, niemals absolut (etwa im Sinne westlicher Vorstellungen von Gut und Böse). So ist der Vater Yang, der Sohn seinem Vater gegenüber Yin, doch seinen eigenen Söhnen gegenüber Yang. Yin und Yang sind keine Substanzen, keine Gattungen oder Arten, auch keine Kräfte, sondern zwei Klassen von Eigenschaften, zwei Gruppen von Aspekten der Wirklichkeit, auf deren unterschiedlicher Kombination alle Erscheinungen beruhen.

Yin und Yang ergänzen und bedingen einander und lösen einander in rhythmischem Wechsel ab, wobei in allem der Himmel für die irdischen Verhältnisse Vorbild ist. Das eine kann nicht ohne das andere existieren. In ihrem Wechselspiel und Zusammenwirken zeigt sich die Weltordnung, zeitlich ebenso wie räumlich. So betrachtet erscheint keines der beiden als wichtiger oder als moralisch überlegen. Allerdings findet man in der daoistischen Philosophie eine deutliche Bevorzugung des Yin, das dadurch faktisch überlegen wirkt; dort wird immer wieder betont, dass das Weiche (Yin) das Harte (Yang) besiegt. Im Konfuzianismus hingegen ist faktisch ein klarer Vorrang des Yang gegeben, was sich in der patriarchalen Grundhaltung der Konfuzianer und ihrer Betonung des Vorrangs des Älteren gegenüber dem Jüngeren äußert.

Ein Beispiel aus dem Taiji:

Frage: Schau einen Stock an - sein eines Ende ist Yin, das andere Yang. Welches ist wichtiger?
Antwort: Der Stock selbst ist wichtig!

Montag, 3. November 2008

Finanzkrise beeinfließt Wirtschaft Chinas kaum

Die wirtschaftliche Situation in China ist nach bevor gut. Dies erklärte der Leiter des staatlichen chinesischen Statistikamtes Ma Jiantang am Sonntag bei einem Interview. Trotz der weltweiten Finanzkrise entwickelt sich die chinesische Volkswirtschaft in diesem Jahr weiter schnell und stabil. In den ersten drei Quartalen dieses Jahres hat das Bruttoinlandsprodukt in China um 9,9 Prozent gestiegen. Der Konsumpreisindex der Bürger hat seit fünf Monaten in Folge gesunken.

Sonntag, 2. November 2008

Firefox addon für Chinesisch-English-Übersetzung

ein sehr gutes Chinesisch-English-Übersetzer-Plugin "Chinese Perapera-kun" für Firefox:

Download: https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/3349

Donnerstag, 30. Oktober 2008

chengyu

后来居上 hòu lái jū shàng
der Nachfolger überholt den Vorgänger

后 = hòu = hinten
来 = lái = kommen
居 = jū = wohnen, liegen
上 = shàng = erster (Band), vorhergehender, letzter; gehen (vorwärts); von unten nach oben, aufwärts; vorwärts, nach vorn; einsteigen; oben, hinauf, betreten; servieren, auftragen

Synonyme: 后起之秀 hòu qǐ zhī xiù
ein junges Talent

Mittwoch, 29. Oktober 2008

Was Chinesen über Deutschland denken

(openPR) - Chinesen träumen von Deutschen Autos und den Schweizer Bergen

Studie im Auftrag von Worldwide Partners untersucht das Image der 31 wichtigsten Industrieländer in China / Deutschland auf Platz 3 hinter der Schweiz und Frankreich

München/ Peking, 22. Juli 2008– Besucher der Olympischen Spiele in Peking dürfen sich freuen: Kaum ein Volk ist in China so beliebt wie die Deutschen. Dies ist das Ergebnis einer groß angelegten Studie zum Image der 31 wichtigsten Industrieländer in China, in Auftrag gegeben vom weltweit größten Netzwerk inhabergeführter Werbe- und Kommunikationsagenturen, Worldwide Partners. Im Rahmen der Untersuchung wurden mehr als 1.000 Bürger aus den chinesischen Zentren Peking, Shanghai, Guangzhou, Chengdu und Wuhan interviewt.

Chinesen schätzen an den Deutschen nicht nur deren Autos und die sprichwörtliche deutsche Wertarbeit, sondern auch Werte wie Zuverlässigkeit, Umsicht und Traditionsbewusstsein. „Deutschland wird als wirtschaftlich starker und potenter Partner wahrgenommen, der bei Themen wie Umweltschutz oder Bekämpfung der Armut sehr eigenständig und engagiert auf dem internationalen Parkett agiert,“ so Ingrid Wächter-Lauppe, Inhaberin der deutschen Agenturgruppe Wächter & Wächter. Worldwide Partners und Mitbegründerin des internationalen Agenturnetzwerks.


Stark gefördert wird das Image der Deutschen in China durch die Qualität der exportierten Produkte. 72 Prozent der Befragten träumen von einem Auto aus deutscher Produktion, ein deutlicher Vorsprung vor Ländern wie Japan (48%), Frankreich (17%) oder Italien (6 %). Auch beim Kauf von Elektronikartikeln vertrauen Chinesen offenbar gerne auf „Made in Germany“: Knapp die Hälfte bevorzugt hier Waren aus Deutschland.

Nachholbedarf gibt es dagegen in der Tourismuswerbung. Als Reiseland spielt Deutschland in den Überlegengungen des Milliardenvolkes keine Rolle. Chinesen suchen zwar intakte Natur, Kultur und Entertainment, doch da laufen andere Länder den Deutschen offenbar den Rang ab. Traumziele der Chinesen sind Frankreich, die USA, Japan und Australien.

Im Gesamtranking schneidet Deutschland dennoch überraschend positiv ab. Das Land der Dichter und Denker belegt Platz drei hinter der Schweiz und Frankreich. An den Schweizern schätzen die Chinesen vor allem die Ruhe der Berge, den Reichtum der Bewohner und deren Freundlichkeit. Auf den hinteren Plätzen finden sich dagegen Chinas Nachbarn Japan und Russland, aber auch Nationen wie Österreich, Italien und die Niederlande.

„Die Studie bietet eine Menge Ansatzpunkte für den weiteren Ausbau unserer Beziehungen zu China,“ so Wächter-Lauppe. Und sie liefert nach Ansicht der Auftraggeber auch interessante Einsichten: „Die Chinesen sehen Deutschland offensichtlich wesentlich positiver, als wir selbst das tun.“

Das Gesamtranking im Überblick:

1. Schweiz 31 %

2. Frankreich 29 %

3. Deutschland 25 %

4. Australien 25 %

5. Singapur 24 %

6. USA 19 %

7. Kanada 18 %

8. UK 12 %

9. Südkorea 12 %

10. Neuseeland 10 %

11. Griechenland 7 %

12. Niederlande 7 %

13. Italien 6 %

14. Norwegen 6 %

15. Österreich 6 %

Die Ländervergleichsstudie wurde vom chinesischen Marktforschungsinstitut N-Dynamic umgesetzt und von der chinesischen Kommunikationsagentur „We“, der chinesischen Vertretung von Worldwide Partners, begleitet. Die Befragungen fanden im November 2007 statt.

http://www.openpr.de/news/230782.html

Samstag, 25. Oktober 2008

China vs. Deutschland: Bildung

Die deutsche Bildung war vor einigen Jahren noch eine der besten auf der Welt. Aber jetzt hört man immer häufiger, dass die Bildung in Deutschland immer schlecht wird. Es gibt immer wenigeren Studierenden in Deutschland.

Das Problem in China ist aber ganz anders, China hat zurzeit zuviele Studenten. Jedes Jahr werden ca. 6 millionen Studenten ihre Studien abschließen, ob alle gleich nach dem Studium eine Stelle findet, ist sehr fraglich. Vor ca. 15 Jahren gehören alle Universitäten noch zur Staat, die Anzahl von Studenten war noch nicht mal 1/5 von Jetzt. Dann hat die Regierung entschieden, die meisten Hochschulen außer sogenannte "Top University" teilerweise privatisiert lassen. Seitdem haben die Universitäten soviel Gehäuse wie möglich gebaut, damit sie mehr Studenten aufnehmen und damit auch mehr verdienen können. China ist wohl das einzige Land, welches von Bildung profitiert. Die Qualität von Hochschulbildung in China ist seit Jahren immer schlechter geworden. Als Folge hat keine Chinesen bis jetzt Nobelpreis gewonnen. Die Professoren sind nicht anders als Geschäftsmänner. Wenn sich keine richtig auf die Forschung und Bildung konzentrieren, wird die Situation in kurzer Zeit sicher nicht verbessern.

Trotz schlechter Hochschulbildung muß ich sagen, die Bildung in Grundschulen ist viel besser als in Deutschland. Der erste Grund ist, die chinesischen Schulen sind ausschließlich GanzentagsSchule, 8 Stunden sollte auch besser als 4 Stunden sein. Außerdem werden die Schuler in Deutschland nach 4. Klasse schon sortiert, einige gehen zum Gymnasium, einige zur Realschule usw. Dies kann man sich in China kaum vorstellen, die Kinder sind bis 4. Klasse noch nicht beurteilbar, ob er später richtig gut lernen kann. In China wird es erst nach 6. Klasse entschieden, außerdem kann man nach 9. Klasse noch mal die Schule wechseln, wenn er eine gute Note bekommt. Die Schuler in guten Schulen oder schlechten Schulen benutzen immer die gleichen Lernstoffen, damit sie später problemlos zu anderen wechseln können. In Deutschland ist es fast nicht möglich, dass man nach gewisser Zeit in Realschule noch zum Gymnasium wechselt. Es ist unfair, dass die Zukunft von Kinder so früh bei den Lehrern, Eltern und andern entschieden werden.