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Donnerstag, 22. Dezember 2011

China ist aktuell in einer sehr gefährlichen Phase

Es wird in China immer unruhiger. Der Wirtschaftsmotor "Immobilien" ist seit Monaten langsamer geworden, dadurch man in China immer mehr die Wirtschaftskrise spürt. Die lokale Regierungen sind sehr korrupt und pleite. Durch handeln von Felder haben viele Beamten Haufen Geld verdient. Hingegen haben viele Bauer ihres Ackerland verloren, aber keine gerechtfertigte Entschädigung bekommen. Um eigene Zukunft mussten immer mehr benachteiligte Leute protestieren gehen. Die Proteste wurden immer heftiger und häufiger. Verwaltungsbüros wurden plündert, Polizeiautos wurden umgestürzt. Polizisten wurden getötet.

"Stabilität geht vor!" behaupte zwar die chinesische Regierung, könnte die Aufstände nicht so einfach unterdrücken. Sie wissen ganz genau, was aus ständigen Protesten werden könnte, falls sie nicht geschickt mit den umgehen würde. Ein typischer Vorgehen ist, die wütenden Leute werden vorerst beruhigt, und die korrupten Funktionäre werden bestraft. Die Führer bei der Protest werden später meistens wegen irgendwelchem Grund auch verurteilt.

Ich habe vor einem Monat in China Urlaub gemacht, habe durch die Gespräche mit mehreren Leuten gespürt, wie unzufrieden sie mit der kommunistischen Partei sind. Ich kann mir vorstellen, dass die Lage in China immer schlechter wird. Die Inflation und Wirtschaftskrise belasten die untere Schicht immer mehr, während manche Leute immer schneller und leichter Geld "verdienen". Die Kredit-Affäre von Bundespräsident Wulff sei in China so lächerlich. Wenn einpaar Milliarden Euro auf Bankkonten von Kindern der chinesischen Staatsführer liegen würden, würde ich mich gar nicht wundern.

Wie China in nächsten Jahren werden kann, kann ich mir gar nicht mehr vorstellen. Hoffentlich würde dort keinen Krieg oder Massaker geben.

Sonntag, 11. September 2011

Wenn Li Tianyi nicht verurteilt wird, dann zählt die Zeit von kommunistischer Partei Chinas

Ich bin mehr als wütend, als ich die Nachricht über den Li Tianyi, der Sohn von Star Sänger Li Shuangjiang, sah. Am 6.9. Abend wurden Herr Peng und seine Frau auf Straße in Peking vor ihrem 5-jährigen Kind wegen "zu langsame Fahrt aus ihrem Wohngebiet" von Tianyi Li und seinem Freund grausam verprügelt. Die Beiden Täter wurden von anderen Bewohner aus dem Wohngebiet festgehalten, als sie fliegen versuchte. Der Tianyi hat keinen Führerschein besessen und sein BMW von Tianyi hat auch keinen Autokennzeichen gehabt. Aber wenige Stunden später wurden die beiden Täter freigelassen, weil sie angeblich nicht volljährige sind, die von Journalisten verfilmten Waffe auch nur ein Spielzeug war!!!

Der angebliche "15" jährige Sohn von Star Sänger Li Shuangjiang wurde aus seiner zweite Ehe entstanden. Seine Mutter Meng Ge ist 27 Jahre junger als sein Vater, ist auch eine sehr bekannte Sängerin in China. Die Eltern gehören der "Propaganda Abteilung" der Armee, haben jahrelang Propaganda Liede(wie z.B. "unter Begleitung von rotem Stern ging ich kämpfen", "Beijing Carol") gesungen. Li Shuangjiang ist amtierender Leiter von Fakultät für Musik an Volksbefreiungsarmee Kunstakademie und ein Volksbefreiungsarmee Major General. Nachdem der Vorfall durch Medien und Internet weltweit verbreitet wurde, hat der General Shuangjiang Li die Opfer in Krankenhaus besucht. Mit Begleitung von mehreren in Uniform gekleidete Männer sieht alles ehr wie eine Bedrohung aus!!!

Der "15" jährige Junior Li besucht gerade die 12. Schulklasse. Seiner Mittäter hat ein Audi gefahren. Laut einer Aufdeckung in Internet hat das Audi bereits mehr als 30 mal die Verkehrsregel gebrochen und trotzdem unbestraft geblieben!!! Wer der ist, hat man in China noch nirgendwo erfahren könnte.

Die Leute aus China sind sehr wütend geworden. In Internet wurde eine sehre riesige Hasse gegen die Reichen entstanden. Die Kommunisten hatten vor knapp 100 Jahren die ähnliche Hasse ausgenutzt und wenige Jahre später erfolgreich die Macht übernommen. Und wie immer, die Regierung hat neulich aus irgendwelchem Grund dementiert, dass der Junior Li noch in Haft sei. Alles war nur Gerücht gewesen. Mal abwarten, was die mutmaßliche Täter verurteilt würden!!! Wenn sie unbestraft bleiben würden, würde meine letzte Hoffnung an der Partei endgültig verschwinden.

Sonntag, 24. Juli 2011

wird die stolzen "Hochgeschwindigkeitsstrecken" in China ein Desaster?



Wegen einem Blitzschlag waren zwei superschnellen Züge zusammengeprallt. Laut der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua waren mehr als 30 Menschen ums Leben gekommen. Die Schnellzüge haben letzte Zeit bereits sehr viele kleine Zwischenfälle wie Stromausfall gehabt. Jetzt durch den schweren Unfall macht jeder das Gedanken, seien die Schnellzüge überhaupt sicher?

Die Sorgen habe ich seit Anfang der ersten Strecke schon gemacht. Jeder weiß, dass die Korruption in China sehr üblich extrem bei den sehr profitablen Verkehrsprojekten ist. Für so eine hi-tech Strecke darf man eigentlich keinen einzigen Fehler machen, egal bei Schienen bauen, Züge herstellen oder Personal. Der langjährige Bahnminister Liu Zhijun war Anfang dieses Jahres schon wegen Korruption entlassen. Unter seiner Führung wurden die meisten Strecken gebaut. Wer kann sicher sein, dass die Qualität von den Strecken nicht beeinflusst wurde.

Hoffentlich war es wirklich nur wegen einer Naturkatastrophe. Ich habe immer vorgehabt, dies Jahr oder nächst Jahr einmal mit dem Schnellzug zu fahren.

der bekannteste chinesische Flüchtling Lai Changxing wird bald abgeschobengnm v v cv

Die Flucht von dem bekanntesten chinesischen Lai Changxing könnte bald zum Ende sein. Lai war vor zwölf Jahren nach Kanada geflohen. Bevor er aus China geflohen hat, hat er jahrelange Schmuggelgeschäft, und dadurch wurde mehr als 50 Milliarden Euro Schaden verursacht. Wegen der möglichen Todesstrafe hat die kanadische Regierung gezögert, ihn an China auszuliefern. Die chinesische Regierung hat jetzt versprochen, dass der Lai keine Todesstrafe kriegen würde.

Die Auslieferung kann in China wohl einen politischen Beben verursachen, da Lai mit mehreren Funktionären aus höhsten Ebenen befreundet war. Er hat mehrmals bedroht, wenn er nach China abgeschoben würde, würde er alle dunklen Geheimnisse in Öffentlichkeit bringen.

Mal schauen, wie es sich weiterentwickelt.

Donnerstag, 7. Juli 2011

Mercedes Benz Polizeiauto mit Honda Zeichen



Nach der drei schwebenden Chinesen hat jemand jetzt ein Polizeiauto in Provinz Guangxi entdeckt. Das Auto sieht eindeutig nach ein Mercedes Benz aus, aber trägt ein Honda Zeichen. Ganz toll haben sie aber gemacht, wenn man Benz nicht gut kennt, kann die Geheimnis nie entdecken.

In China gibt es eigentlich Vorschrift für die Regierungsbehörde, dass sie keine luxus Autos benutzen dürfen. Aber anscheint haben viele lokal Behörden wahrscheinlich ihre Gegenmaßnahme bereits gefunden;-)

Donnerstag, 16. Juni 2011

sind die LV Taschen umsonst?



In Nanjing wurde neulich ein neues Louis Vuitton Laden geöffnet. Hier in Foto sieht man, wie gut das das Geschäft dort läuft;-) In dem Laden kostet eine LV Tasche viel mehr als die in Europa. Aber es stört nicht, viele Kunden haben gleich mehrere Taschen gekauft, was in Wert fast 10.000 Euro sind!!!

Jedesmal wenn ich solche Nachricht lese, denke ich automatisch an die Chinesen, für die jedes Cent wichtig ist. Kommunismus????

Samstag, 11. Juni 2011

immer mehr Attentate gegen die Regierung

am 09.06.2011 wurde ein Polizeigebäude in Hunan explodiert

Am 09.06.2011 um 12:30 wurde in Provinz Hunan ein Polizeigebäude explodiert. Ein Man war ums Leben gekommen und zwei anderen wurden verletzt.


Am 10.06.2011 um 9:39 hat es in der Nähe von Stadtverwaltung von Tianjin geben. Zwei Personen wurden leicht verletzt. Der Täter wurde am Tatort noch festgenommen.

Dienstag, 7. Juni 2011

Unruhe in Guangdong



Man hat mittlerweile den Eindruck, dass China wie ein Vulkan kurz vor dem Ausbruch ist. Es gibt immer mehr Konflikte. In Chaozhou aus Provinz Guangdong hat es am 06.06 Unruhe gegeben, mehrere Hundert Leute haben sich vor Regierungsgebäude versammelt, wollten die Regierung die Täter von einem grausamen Vorfall verhaften und bestrafen sehen. Angeblich wurden Hände und Füße eines Wanderarbeiter Xiong aus Sichuan grausam abgehackt, als er bei seinem Arbeitgeber den geschuldeten Lohn forderte.

umgekippte Polizeiautos

Die Lage war am Ende etwas aus Kontrolle geraten. Mehrere Menschen wurden von Polizei verhaftet.

Samstag, 23. April 2011

Hafen-LKW Fahrer Streik in Shanghai

Seit 20. April streiken mehr als 80% LKW Fahrer in Shanghai Hafen. Die Grunde dafür sind der teuere Ölpreis und die überteuerten Gebühren von Hafenbetreiber. Wenn sie arbeiten gehen, können sie Angesicht der oben genannten zwei Grunde nur Verlust machen. Die Shanghai Polizei hat mehr als 1000 Polizisten eingesetzt, um die Lage einige Maßen unter Kontrolle zu kriegen. Angeblich wurden bereits mehrere LKW-Fahrer verhaftet.

Nach der Handlung mit der Regierung hat der Bürgermeister mündlich akzeptiert, dass die Hafen viele ungerechten Gebühren entweder reduzieren oder komplett abschaffen werden. Der Streik ist immer noch nicht zum Ende, da die offizielle Bekanntgabe von den neuen Maßnahmen noch nicht veröffentlicht sind.

Die Streikwelle hat mittlerweile viele anderen Hafenstädte wie Tianjin, Qindao erreicht. Wie die Regierung sich reagieren würde ist noch nicht bekannt. Es kann eventuell eine Ketteneffektin vielen anderen Branchen auslösen.

Donnerstag, 14. April 2011

Mehrere Polizeiwagen in Shanghai wurden verbrand

Es gab in China wieder Unruhe. In Shanghai haben ca. 2000 Menschen Straßenverkehr gesperrt und eine Reihe von Polizeifahrzeugen verbrannt.

Die Auslöse dafür war wieder Konflikt zwischen Polizist und Bürgern. Ein Stadtverwaltungswagen war bei Rote Ampel in die Kreuzung gefahren. Ein Wanderarbeiter aus Provinz Anhui war auf dem Weg gestanden und hat nicht schnell genug abgeweicht. Nachdem er von einem Stadtverwalter verflucht wurde, verfluchte er zurück, weswegen er dann von 8 Stadtverwalter minutenlange geschlagen worden war. Am Ende lag er verletzt am Boden, während seine Frau und keines Kind ganze Zeit hilflos weinten.

Es war offensichtlich zu grausam für alle anderen. Die Menschen haben das Wagen bzw. die 8 Täter umgekreist. Nachdem die Polizisten angekommen waren, haben die Polizisten nur versucht, die wütenden Menschen weg zu treiben. Sie haben die 8 Stadtverwalter in Schutz genommen, was die Menschen weitergeändert hat. Die Konflikt war immer heftiger. Nachdem die Polizisten 10 wütenden weggenommen haben, war die Lage endgültig außer Kontrolle geraten. Viele Polizeiwagen, Bus und Autos waren verbrand.

Dank chinesische Twitter war das Ereignis ganz schnell China weit verbreitet. Jetzt fordern Millionen Menschen die Regierung, das Ereignis ernsthaft zu behandeln.

Donnerstag, 6. Januar 2011

Wenn man seine Wohnung nicht abreißen lässt!!!



Auf ersten Blick glaubt keiner, dass noch jemand in dem halb abgerissen Haus wohnt. Aber wenn man die Fotos genau anschaut, ist es nicht schwer zu finden, dass die Wohnung oben rechts noch ganz bleibt. Die Fotos wurden von jemand  in Stadt Mianyang der Provinz Sichuan aufgenommen und online hochgestellt. Die Wohnungsbesitzer von der letzten Wohnung wollten nicht umziehen bzw. ihre Wohnung nicht verkaufen, weil das Angebot von Immobilienfirma nicht gut war. Die Firma wollte aber nicht mehr anbieten, dann fingen sie an, das Haus abzureißen, ohne irgendwelche Rücksicht auf die Wohnungsbesitzer zu nehmen...


Freitag, 31. Dezember 2010

Es riecht nach Mord - Tod von Qian Yunhui







Die Körperhaltung von Qian sieht nicht wie beim normalen Verkehrsunfall aus




Hunderte Dorfbewohner betteten um Eingriff von höherer Regierungsebene



Es ist jetzt ca. eine Woche später. Die Ortspolizei hat mehrmals betonnt, der ein normaler Verkehrsunfall war. Aber alle wollen es nicht glauben, warum?

weil:

1. Es gab Augenzeuge, dessen Aussagen wurden aber von Polizei nicht berücksichtigt.
2. Der Qian war vor seinem Tod mehrmals in Gefängnis gewesen, weil er nicht aufgibt, sich für die Dorfbewohner gegen die Stadtregierung und eine Power Plant verklagen. Sie haben vor ca. 5 Jahren ohne Zustimmung von Dorfbewohner Felder besitzt. Die damaligen Dorf-Chefs haben für die Dorfbewohner unterschrieben, obwohl weniger als 2/3 für das Verkauf zugestimmt hatten. Danach wurde Qian als neuen Dorf-Chef erst ausgewählt. Für viele Verantwortlicher war er ähnlich wie ein "Kaugummi", wenn es einmal worauf klebt, kriegt man es nicht mehr leicht weg. Deswegen müsste er sterben. Der Vermutung wird von meisten Chinesen geglaubt.
3. Die Stadtregierung hat sehr "schnell" reagiert, schnelle Konferenz, schnelle Ermittlung und schnelle Entscheidung... Normalerweise sollte man bei so einer wichtigen Entscheidung sehr vorsichtig sein.

Es ist sicher noch nicht zum Ende. Irgendwann wenn die Regierung von höherer Ebene eingrifft, wird man die Wahrheit sehen. Ich hoffe und glaube, es wird passieren.

Mittwoch, 29. Dezember 2010

Tod des Bürgerrechtler Qian Yunhui - ein Mord oder doch Verkehrsunfall?

Der Dorfvorsteher gleichzeitig Bürgerrechtler Qian Yunhui war am Morgen des 25. Dezember in dem Dorf von einem LKW überrollt worden. Obwohl die Ortspolizei es als "Verkehrsunfall" erklärt hat, glaubte es aber im Web fast niemand...

http://www.n24.de/news/newsitem_6554033.html
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,737005,00.html
http://www.sat1.de/news/index.php/meldung/homepage/6554033/3/nachrichten...
http://beijing2008.german.china.org.cn/china/2010-12/29/content_21640941...

Sonntag, 14. November 2010

Schnee verursachte Verkehrschaos in Nordost China

Seit letztem Wochenende hat es in Nordost China kräftig geschneit. Teilweise wurde es Verkehrschaos entstanden.

Nordöstlichen Teilen des Festlandes vom Wochenende, schweren Schnee für mehrere Himmel, und in der Weiterbildung.









Mittwoch, 3. November 2010

Warum seien die Reicher so dreist?



Die arme Frau wurde von zwei Frauen mit kochenden Öl auf Gesicht geschüttet!!!

Als KMP China wiedereröffnete, meinte sie, "Wir wollen zuerst ein Teil von gesamter Bevölkerung reich lassen, und sie helfen dann allen anderen weiter". Es ist mehr als gelungen, eine Gruppe von Chinesen sind jetzt sehr sehr reich. Anders als geplant helfen die Leute aber den anderen fast gar nicht. Stattdessen unterdrücken sie anderen, und bleiben sie am Ende meistens unbestraft.

Angeblich hat die arme Frau, eine Straßenverkäuferin, mit den beiden Frauen(Mutter und Tochter), welche reiche Immobilienhändler sind, während handeln Konflikt gehabt. Die beiden Frauen haben die arme Frau minutenlange geschimpft. Am Ende schüttete die Tochter das kochende Öl noch aufs Gesicht der Frau, und schritte, sie beiden werden am Ende nicht bestraft bleiben. Sie haben Geld, auch wenn sie andere töten, ist nicht besonders. Polizisten bedeuten für sie nix!!! Wie dreist!!! Aber das Geschehen wurde Dank Internet in China überall verbreitet. Es ist sehr möglich, dass sie beiden am Ende heftig bestraft werden, weil KMP das Gesicht nicht verlieren will.

Samstag, 30. Oktober 2010

Protestwelle gegen Japan in China

Eigentlich dürfen Chinesen nicht gegen irgendwas sich versammeln und protestieren. Wenn so was passiert, dann ist sie sicher von Regierung toleriert. Wegen dem Vorfall bei Diaoyu(tai)-Inseln, Anfang September wurde ein chinesisches Fischerboot von der japanischen Küstenwache in der Nähe des umstrittenen Diaoyu (jap.: Senkaku) Inseln gesichtet, wurden Chinesen mehr als nur geärgert. In ganzer China(inklusiv Taiwan, Hongkong, Macau), wurden mehrere Protestationen gegen Japan stattgefunden.

Wenn man die Geschichte über Diaoyu-Inseln etwas forscht, weiß sofort wer die Inseln wirklich besitzt hat. Die Japaner haben sie während der schwächsten Zeit von China geschnappt. Die Inseln sind von Fläche sehr klein. Aber die Ressourcen in der Nähe sind riesig. Chinesische Regierung hat mehrmals vorgeschlagen, dass China und Japan gemeinsam die Ressourcen aus der Inseln ausbeuten und benutzen. Die Kompromisse wurden immer wieder von Japanischen Regierung abgelehnt. Ein Krieg zwischen den beiden ist mehr als vorstellbar, wenn die AMIs nicht völlig auf der Seiten von Japan stehen.

Offiziell haben die Japaner sich bis jetzt immer noch nicht für den zweiten Weltkrieg bei anderen Asiatischen Ländern entschuldigt!!!

Donnerstag, 30. September 2010

China wird dank ihre Schnellzugstrecken immer kleiner

China ist eigentlich ein riesiges Land. Von Norden bis Süden braucht man mit Flugzeug ca. 3 Stunden. Mit Zug kann es länger als 30 Stunden dauern. Aber dank den neuen Schnellzugstrecken ist China viel kleiner geworden. Früher braucht man mit Zug länger als 10 Stunden von Shanghai nach Peking zu fahren, jetzt wird es nur noch knapp 4 Stunden dauern.

Ich war vor 10 Jahren einmal mit Zug von Shanghai nach Chengdu, Hauptstadt von Provinz Sichuan, gefahren, es hatte damals knapp 40 Stunden dauert. Die neue Strecke zwischen Sichuan und Shanghai wird gerade gebaut. Bis sie fertig ist, wird die Fahrt nur noch ca. 8 Stunden dauern. Es ist fast vier mal so schneller als jetzt!!!

Mittwoch, 26. Mai 2010

13. Selbstmord bei Foxconn

Jeden Tag gibt es jetzt neuen Selbstmord bei Foxconn. Der 12. war verstorben. Die 13. ist eine Frau, steht in Lebensgefahr.


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foxconn - eine Firma unter Fluch

Schon wieder ein Mitarbeiter bei der Firma Foxconn, der größte Elektronikherstellers weltweit ist, vom Dach des Produktionsgebäudes in den Tod gestürzt. Das war schon der 12. Selbstmord in weniger als 6 Monaten.

Der Firmenbesitzer kommt aus Taiwan. Die Mitarbeiter bestehen hauptsächlich aus taiwanesischen Vorgesetzter und chinesischen Wanderarbeitern, wobei die Wanderarbeiter nur ca. 1/10 wie ihre taiwanesischen Kollegen verdienen können. Alle Selbstmord gegangenen Mitarbeiter sind zwischen 18 bis 25 Jahre alt. Hohen Arbeitsdruck ist der meisten genannte Grund. Man muss dazu sagen, wenn alles in der Firma legal läuft, gibt es dafür dann nur einen Grund, dass die Firma verflucht ist!!!

Es wird weit so gehen, solange die Polizei bzw. Regierung dort nicht eingreift.

Donnerstag, 13. Mai 2010

Der fünfte Amoklauf in Kindergärten in zwei Monaten

Bei einem erneuten Amoklauf in Provinz Shanxi Chinas wurden sieben Kinder und zwei Frauen von einem 48-Jähriger getötet. Anschließend hat er sich das Leben genommen. Viele anderen Kinder waren verletzt. Es ist bereits der fünfte Amoklauf im Kindergärten Chinas in nur knapp zwei Monaten.