Der Autor, Herr Karl-Heinz Gass, ist China-Experte und hat nachfolgend einige Fakten zusammengestellt, die der Versachlichung der Diskussion dienen sollen. Ziel ist eine Aufarbeitung und kritische Bewertung, um positive Impulse für die Zukunft zu generieren.
China, das Reich der Mitte, hat eine Bevölkerungsdichte von über 1,3 Milliarden Menschen. Die Hauptbevölkerung sind Han Chinesen, die ca. 92% stellen. Die 56 ethnischen Minderheiten haben einen Anteil von ca. 8%. China ist aufgeteilt in Provinzen, Municipalities und autonome Regionen. Die Municipalities und Autonomen Gebiete haben autarke Gesetzgebungen und pflegen ihre eigenen Sitten und Gebräuche, die tief in ihren alten Traditionen verwurzelt sind. Eine dieser Autonomen Regionen ist Tibet.
Die Zusammengehörigkeit von China und Tibet reicht bis ins 13. Jahrhundert zurück. In den Jahren 1206/1207 drangen die Mongolen bis Tibet vor. Um von den Angreifern nicht zerrieben zu werden, ergaben sich die Landesfürsten Tibets kampflos den übermächtigen Eroberern. Tibet wurde ins mongolische Reich integriert. Nach der Unterwerfung Tibets eroberten die Mongolen China. Mitte des 13. Jahrhunderts bestieg Khublai Khan, der Enkel Dschinghis Khans, den mongolisch-chinesischen Kaiserthron. Dies war der Beginn einer engen Verzahnung zwischen Tibet und den mongolischen Dynastien.
In enger Zusammenarbeit mit dem mongolischen Fürsten Gushri Khan gelang es dem fünften Dalai Lama, im 17. Jahrhundert ganz Tibet zu vereinen und die tibetische Theokratie zu vollziehen. Tibet sah unruhigen Zeiten entgegen. Seine Einheit geriet durch innenpolitische Auseinandersetzungen zwischen Adelsgeschlechtern, Provinzfürsten und verfeindeten Klöstern in Gefahr. Der 13. Dalai Lama versuchte das feudale System Tibets zu reformieren, scheiterte jedoch am hartnäckigen Widerstand des alteingesessenen Adels, der um seine Privilegien fürchtete.
Anfang des 20. Jahrhunderts, zeigten England und Russland großes Interesse an Tibet vor allem wegen seiner strategisch zentralen Lage im Himalaja und dem Tibetischen Hochland. Hierbei kam es zu massiven militärischen Auseinandersetzungen. Erwähnt sei die fast drei Jahre dauernde Besetzung der Stadt Gyantse durch die Engländer. Damals gab es zahlreiche Massaker. Viele Bewohner der Stadt begingen Selbstmord, um einer Hinrichtung zu entgehen. In der Zeit des „Dritten Reiches“ brachen im Auftrag der damaligen Regierung von Deutschland aus Expeditionen nach Tibet auf, um das sagenumwobene „Shangri La“ zu finden.
Nach der Gründung der Republik China durch Dr. Sun Yat-sen im Jahre 1912 vereinte die Regierung die Gebiete der Han, Manchu, Mongolen, Hui und Tibeter in einem großen Staat. Dies wird in der vorläufigen Verfassung der Republik China manifestiert. Das Territorium umfasst 22 Provinzen, die Innere Mongolei, die Mongolei, Tibet und Qinghai. Im gleichen Jahr wird der Dalai Lama wieder in sein Amt eingesetzt.
Im Jahr 1929 verstärkte die Zentralregierung der Republik China ihre Verwaltungsbemühungen um die mongolischen und tibetischen Gebiete und setzte die Kommission für Mongolische und Tibetische Angelegenheiten ein. Gemäß den historischen Konventionen behielten der dreizehnte Dalai Lama und der neunte Panchen ihre Positionen innerhalb der Zentralregierung. Tibetische Abgesandte und religiöse Würdenträger nahmen an den Nationalkongressen teil, die 1931, 1936 und 1946 stattfanden.
Der neunte Panchen und eine Gruppe anerkannter Amtsträger Tibets wurden von der Zentralregierung zu offiziellen Vertretern ihrer Region ernannt.
1950 marschierten die Soldaten der chinesischen Armee in Tibet ein. Im November 1950 reichte Tibet Klage vor der UNO ein. Es begannen Verhandlungen zwischen China, vertreten durch Zhu En Lai und Mao Zedong und Tibet, repräsentiert vom heutigen Dalai Lama und seinen Beratern. Diese endeten in dem berühmten 17-Artikel-Abkommen, das am 23. Mai 1951 vom tibetischen Oberhaupt unterzeichnet wurde.
Dieses Abkommen sicherte China die Souveränität über Tibet. China garantierte Tibet mit dem Abkommen religiöse, kulturelle und weitgehende politische Freiheiten zu.
Am 22. April 1956 besuchte eine Delegation der Zentralregierung unter Leitung des Vize Premiers Chen Yi Tibet, um die Zeremonie der Amtseinführung des Vorbereitungskommittees für die Tibetische Autonome Region zu leiten. Mehr als 30,000 Tibeter unter ihnen Mönche und Lamas begrüßten die Delegierten.
Die tibetische Bevölkerung wehrte sich jedoch gegen Eingriffe in ihre Sozialstruktur und die althergebrachte Kultur seines Landes. Dies führte zu Unruhen und massiven Protesten. Es bildete sich eine tibetische Guerilla heraus, die gegen die chinesische Hoheit operierte. Der Dalai Lama weigerte sich, den tibetischen Freischärlern Einhalt zu gebieten und verließ sein Land, um nach Indien zu flüchten, wo er am 30. März 1959 ankam. Seither versucht er von seinem Exil politisch und religiös auf Tibet einzuwirken.
In Briefen, die er während seiner Flucht an die Regierung in Beijing schrieb, erläuterte er mehrfach, dass er mit dem Volk fliehen musste. Diese Dokumente sind heute noch erhalten.
Vor der Demokratischen Reform lebten ca. 980,000 Menschen in Tibet. Der Dalai Lama als Repräsentant des Systems war der mächtigste Mann und führte mit der Oberschicht der Feudalherren und den hohen Würdenträgern der Kirche ein diktatorisches Regime. Die große Mehrheit, ca. 95 % der Untertanen waren Leibeigene und Sklaven. Sie kannten weder demokratische Freiheit noch Menschenrechte, während die Statthalter – offizielle Amtsträger, Feudalherren und geistliche Würdenträger - die Gerichte und Gesetze nutzten, um die Leibeigenen und Sklaven zu unterdrücken. Dieses System behinderte den wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt Tibets. Die Region blieb unterentwickelt, war geprägt von Elend und Armut. Vor 1959 gab es in dem System der bKav-Shag 197 gut gestellte Familien. Davon waren 25 reiche Feudalherren, 26 Familien gehörten der Mittelschicht an, 146 waren den kleinen Feudalherren zuzurechnen
.
Im Jahr 1961 rief die chinesische Zentralregierung die Gründung der Tibetischen Autonomen Region aus. Es gab die ersten allgemeinen Wahlen in Tibet. 1965 fand in Lhasa der erste Volkskongress der Tibetischen Autonomen Region statt. Der Kongress wählte das Volkskommittee der Autonomen Region Tibets. Ngabo Ngawang Jime wurde zum Vorsitzenden der ersten Regierung der Region ernannt.
Die Kulturrevolution (1966 – 1976) forderte in ganz China sehr viele Opfer. Berüchtigte Jugendverbände führten ihren bürgerkriegsartigen Feldzug gegen den „bürgerlich-reaktionären“ Flügel. Millionen von etablierten Funktionären und Intellektuellen fielen der Denunziation, Folter und Mord zum Opfer. Das Land war außer Kontrolle geraten.
Wichtige Kulturdenkmäler wie Tempel und Klöster wurden zerstört und beschädigt, wertvolle Relikte entwendet oder zweckentfremdet. In dieser Zeit gefielen sich viele Politiker als Revolutionäre. Sie duldeten keinerlei religiösen Aktivitäten.
Geschichtsträchtige Denkmäler wie der Potala Palast in Lhasa und die Tigergärten von Suzhou entgingen der Zerstörung nur, weil sie durch die Soldaten der Volksbefreiungsarmee des damaligen Premierminister’s Zhou En Lai geschützt wurden.
Ende der 70er Jahre (1978/1979) änderte sich die Einstellung der chinesischen Zentralregierung gegenüber den Religionen. Die Tempel und Klöster wurden im Auftrag der chinesischen Regierung größtenteils wieder aufgebaut und renoviert. Sie stehen nun allen Besuchern zur Besichtigung offen. Heute führt die chinesische Zentralregierung eine offene Religionspolitik. Im politischen Bericht des letzten Kongresses wird ausdrücklich auf die positiven Auswirkungen der Kirche auf ein harmonisches Zusammenleben in der Gemeinschaft des Volkes hingewiesen. Auch in Tibet praktizieren Moslems und Christen neben buddhistischen Mönchen ihren Glauben. In der Autonomen Region leben heute mehr als 46.300 Mönche und Nonnen.
Tibet beginnt seinen stetigen wirtschaftlichen Aufstieg. Mit der Erschließung der Infrastruktur bewirkt China für eine Region, die bis dahin von der Außenwelt ziemlich abgeschnitten und daher unterentwickelt war, einen großen Schritt in eine moderne Zukunft, die den Menschen echte Perspektiven bietet. Erschwerend muss sich die Verwaltung in Tibet auch gegen Widerstände und gegensätzliche Interessen der tibetischen Volksstämme untereinander durchsetzen und interne Konflikte friedlich lösen.
China fördert die Weiterentwicklung der tibetischen Sprache, deren Wortschatz noch bis Ende der 50er Jahre unterentwickelt war, da viele Begriffe für moderne Errungenschaften nicht existierten. Diese wurden dann aus der chinesischen Sprache übernommen. Es gibt heute zum Beispiel Fachwörterbücher für Physik und Chemie etc. Die Kinder genießen ein hervorragendes Schulsystem. Vor 1959 war der Schulbesuch ein Privileg, das nur den adligen Familien vorbehalten war. Kinder der Leibeigenen und Sklaven hatten keinen Zugang zur Bildung. Heute steht das Schulsystem allen offen. Für die Armen in ländlichen Gebieten ist der Schulbesuch kostenfrei.
Als Autonome Region ist Tibet von der Ein-Kind-Regelung ausgenommen. Eine Maßnahme, die zur Erhaltung der alten sozialen Strukturen der Familien beiträgt.
Tibetisch und Mandarin sind die offiziellen Amtssprachen, die parallel angewendet werden. Daneben lernen Studenten heute Englisch als weitere Sprache.
China bemüht sich um die Erhaltung von Kultur, Kunsthandwerk und Traditionen, wie die zahlreichen Reiterspiele, die rituellen Cham Tänze bei den berühmten Mönlan Festen . In Museen werden die Errungenschaften Tibets im technischen wie auch medizinischen Bereich anschaulich dargestellt. Traditionelles Handwerk wie Teppichherstellung, Produktion von Wolle und Leder, wird besonders gefördert.
Seit 1951 leistete China aus dem zentralen Budget finanzielle Hilfe in Höhe von über 160.000 Milliarden RMB. Für Baumaßnahmen flossen in den Jahren 1951 bis 2007 178,67 Milliarden RMB aus dem zentralen Budget nach Tibet. 1954 wurden die wichtigen Schnellstraßen Xikang-Tibet und Qinghai–Tibet dem Verkehr übergeben.
Von 1994 bis 2007 unterstützten Provinzen, Municipalities und Autonome Regionen sowie 17 große zentrale Staatsunternehmen 3099 Entwicklungsprogramme in Tibet mit einem Investitionsvolumen von ungefähr 9,66 Milliarden RMB.
Seit der Dritten Konferenz für die Arbeit in Tibet im Jahre 2001 stieg Tibets Bruttosozialprodukt um 12 %. Es erreichte 2007 einen Wert von 34.219 Milliarden RMB; und liegt damit wesentlich höher als noch im Jahr 1957, als 174 Milliarden RMB ausgewiesen wurden. Das Pro-Kopf-Einkommen der Bauern und Viehzüchter stieg von 35 RMB im Jahr 1959 auf 2788 RMB in 2007.
Alle ethnischen Gruppen Tibets arbeiten zusammen mit der ganzen Nation Chinas am Aufbau der Infrastruktur, um in der Autonomen Region Tibets ein modernes Straßennetz zu errichten, das im letzten Jahr immerhin schon 48.600 km ausmachte.
Die Qinghai-Tibet Eisenbahn trägt zum wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt bei und eröffnet weitere neue Möglichkeiten einer zukünftigen positiven Entwicklung.
Eine derart tiefgreifende Verbesserung in allen Bereichen bis hin zur regelmäßigen medizinischen Versorgung hat auch die durchschnittliche Lebenserwartung der Tibeter von 35,5 Jahren im Jahr 1959 auf 67 Jahre (2007) erhöht.
In China selbst findet Tibet vor allem in akademischen Kreisen starkes Interesse als Region für Erholung, inneren Ausgleich und Ruhe. In dem chinesischen Lied „Back to Lhasa, to Potala“ wird die Heimat der Seele besungen, die dort Ruhe und Gelassenheit zu finden hofft. In interessanten Artikelserien zeigen Chinesen, wie gut sie Tibet kennen und bringen ihre positive Haltung gegenüber der Region und ihren schnellen Fortschritt zum Ausdruck.
China hat während der letzten 15 Jahren sehr schnelle und tiefgreifende wirtschaftliche Veränderungen erlebt. Nach der Zeit von Mao Zedong kam die Planwirtschaft, die sich in eine boomende Marktwirtschaft verwandelt hat.
Durch die rasante Öffnung zur Welt war China bei der Gesetzgebung überfordert, aber die Justiz ist derzeit sehr bemüht, Gesetze an die neuen Gegebenheiten anzupassen bzw. Gesetzeslücken zu schließen.
Eine Demokratie wie sie in der westlichen Hemisphäre praktiziert wird, lässt sich auf China kaum übertragen. Die Zentralregierung in Beijing hat in diesem riesigen Land, Aufgaben zu bewältigen, die in dieser Form und Dimension in keinem anderen Land zu finden sind. Hier findet man nicht nur die größte Bevölkerungsdichte der Erde, sondern muss auch den unterschiedlichsten Erwartungen einer sehr hohen Anzahl von ethnischen Gruppen gerecht werden. Eine Herausforderung, die nur mit großen Anstrengungen und vorausschauendem Weitblick zu bewältigen ist.
Wie wir aktuell an der Erdbebenkatastrophe in der Provinz Sichuan erleben, zeigt China der Welt, wie eng ein Volk zusammenrücken kann. Innerhalb kürzester Zeit war effiziente Hilfe im betroffenen Katastrophengebiet. Höchste Regierungsvertreter standen mit den Helfern Seite an Seite an vorderster Front und leisteten die Hilfe, die notwendig war. Die Volksbefreiungsarmee und andere Rettungsteams sind in unzugängliche Berggebiete vorgedrungen, um ihre Mitmenschen zu retten. Die Dimension des inneren Zusammenhaltes des chinesischen Volkes konnte während der dreitägigen Staatstrauer für die Erdbebenopfer sehr deutlich empfunden werden.
Die Bevölkerung Chinas empfindet die Demonstrationen im Ausland gegen Beijing als Austragungsort der Olympischen Spiele 2008 und Anfeindungen während des Fackellaufes der olympischen Flamme als tiefe Demütigung.
Die Begeisterung, die die gesamte Bevölkerung Chinas in der Vorbereitungsphase für dieses überragende Sportereignis zeigt, beweist dem IOC, dass die Vergabe zur Austragung der Spiele an China kein Fehler sein kann. In China leben ein Fünftel der Menschen der Erde, die den olympischen Geist mit großen Enthusiasmus in die Welt hinaustragen.
Karl-Heinz Gass
Botschafter der Freundschaft
des Chinesischen Volkes
Beijing, 27. Mai 2008
quelle: http://www.hessen-vrchina.de
meine persönlichen Erfahrungen und Tipps über China und Deutschland. Die nützlichen Informationen aus China und Deutschland.
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Mittwoch, 29. April 2009
Samstag, 19. Juli 2008
Stiftung Stern, so macht man in China bekannt
Neulich hat "Stifungstern" zufällig eine selbstgemachte Landkarte von China auf ihrer Webseite präsentiert, worauf sieht man deutlich "Taiwan" und "Tibet" anders gefärbt als Rest von China. Wenn man einbißchen politische Ahnung hat, weiß man sofort, wie die Chinesen darauf reagieren werden. Nach heftigen Protesten aus China haben sie die Karte angepasst, aber sieht man trotzdem die gepunkte Abgrenzung zwischen Tibet und Rest von China. Sie wollen wahrscheinlich nicht mehr Menschen helfen, sondern Menschen ärgern.
Es sieht jetzt so aus, dass die deutschen Medien wirklich ihre Interessen an China aufgeweckt haben, sowie sie vor ca. 70 Jahren Interesse an Juden gezeigt haben. Es ist gefährlich, immer wieder anderes Land zu provozieren.
Sonntag, 20. April 2008
Weltweit Protest am 19.04.2008
Gestern haben mehrere tausende Chinesen weltweit die Unterstützungen der "Tibetunabhängigkeit" von westlichen Medien protestiert. Aber schade ist, in Deutschland sieht solche Meldungen auf TV gar nicht. Sind sie neutral? Sie zeigen die Bilder von wenigen Protestierenden für Tibet, aber nicht die tausenden Protestierenden für "ein China". Skandal...
in berlin
in losangle
in manchester
in paris
in london
in berlin
in losangle
in manchester
in paris
in london
Montag, 14. April 2008
Jean-Luc Mélenchon, einer der ehrlichen Leute in Westen
Endlich gibt es jemanden auf westen Medien, wer die Wahrheit spricht. Jean-Luc Mélenchon, Abgeordnet von Essone in Frankreich, seiner Meinung nach ist Tibetproblem nur von westen manipuliert.
Die deutschen Medien sollten sich schämen, weil sie bis jetzt nur einseitige Berichte gemacht haben, keine Gegenmeinung wird gezeigt. Ist das normal, haben alle deutschen immer die gleichen Meinungen?
Wenigstens sollten sie vielleicht irgendwelche politische Talkshows organisieren, damit menschen offen darüber diskutieren dürfen. Die franzöischen Medien sind aus der Ansicht viel fair als deutsche.
Die deutschen Medien sollten sich schämen, weil sie bis jetzt nur einseitige Berichte gemacht haben, keine Gegenmeinung wird gezeigt. Ist das normal, haben alle deutschen immer die gleichen Meinungen?
Wenigstens sollten sie vielleicht irgendwelche politische Talkshows organisieren, damit menschen offen darüber diskutieren dürfen. Die franzöischen Medien sind aus der Ansicht viel fair als deutsche.
Sonntag, 13. April 2008
Samstag, 12. April 2008
The Truth of Tibet(a Video of Chris D. Nebe)
Es gibt auch menschen in Westen, die Wahrheit von Tibet wissen möchten, nicht wie die Leute in zweitem Video, die wollen nur die gefälschten Geschichte von Engländern glauben. Was sehr komisch ist, die wissen gar nicht, wo Tibet ist:-)
Die Wahrheit über Tibet, Video von Chris D. Nebe, CEO of Monarex Hollywood
wo ist Tibet?
Die Wahrheit über Tibet, Video von Chris D. Nebe, CEO of Monarex Hollywood
wo ist Tibet?
Donnerstag, 10. April 2008
Protest von Chinesen gegen Spiegel wird immer heftiger
im Youtube wird folgende Video "Letter to A New Nazi Media Named DER SPIEGEL" jetzt sehr verbreitet. Dafür mache ich schon viel Sorgen, wenn es so weiter entwickelt, wird das Verhältnis zwischen China un Deutschland wirklich schaden. Ich hoffe, die deutschen Medien sollen ihre Informationsquelle besser kontrollieren, einseitige Berichte sind absolute unfair. Einfach Schade, ich will persönlich die Spiegel noch nicht als Nazi Media bezeichnen, obwohl sie immer wieder Chinesen absichtlich oder unabsichtlich verletzten, z.B. "Gelbe Spione".
mal schauen, wie Spiegel reagieren würde.
mal schauen, wie Spiegel reagieren würde.
Mittwoch, 9. April 2008
wir Chinesen haben eigene Augen
Alle westlichen Medien haben behauptet, dass Chinesen alle von Regierung kopfgewascht sind. Aber was man dies mal sieht ist, die Chinesen in Ausland, welche gut ausgebildet sind und auch die freiheit genießen, auch gegen die westlichen Medien sind. Warum denn? Könnte Sie nicht mehr verstehen????
Es ist einfach so, wir haben immer gewünscht und gedacht, dass ihre Medien neutral und gerechtig sind, und wir haben immer gehofft, dass unsere Regierung bzw unseres Land durch ihre Hilfe weiter entwickeln und verbessern können. Am Ende hat man realisiert, dass ihr nur Chinafeindlich sind. Wir glauben auch, dass in China die Demokratie wirklich nicht verbreitet ist und die Menschrechte teilweise verletzt werden. Aber was ihr hier betreibt, ist sehr weiter über der Grenz gegangen. Jetzt sind die meisten Chinesen in Ausland von euch entäuscht und geärgert. Aber trotzdem würden Sie uns nicht zu hören!!!!!!!!!!
Wir haben jede eigenes Gehirn, wir können alles selbe beurteilen, wir brauchen keine Demokratie, was sie in Irak treiben. Wir werden für die Demokratie und Leben in China kämpfen, aber solche Hilfe, wie ihr macht, werden wir definitiv nicht brauchen.
Schau mal wie die in England Chinesen in London den Fackellauf begrüßen, welchen Stolz sie auf ihre Gesischte zeigen, Wie tapf sie gegen die Feinde sind.
Ich bin stolz auf unsere Chinesen, China hat sicher eine bessere Zukunft.
Es ist einfach so, wir haben immer gewünscht und gedacht, dass ihre Medien neutral und gerechtig sind, und wir haben immer gehofft, dass unsere Regierung bzw unseres Land durch ihre Hilfe weiter entwickeln und verbessern können. Am Ende hat man realisiert, dass ihr nur Chinafeindlich sind. Wir glauben auch, dass in China die Demokratie wirklich nicht verbreitet ist und die Menschrechte teilweise verletzt werden. Aber was ihr hier betreibt, ist sehr weiter über der Grenz gegangen. Jetzt sind die meisten Chinesen in Ausland von euch entäuscht und geärgert. Aber trotzdem würden Sie uns nicht zu hören!!!!!!!!!!
Wir haben jede eigenes Gehirn, wir können alles selbe beurteilen, wir brauchen keine Demokratie, was sie in Irak treiben. Wir werden für die Demokratie und Leben in China kämpfen, aber solche Hilfe, wie ihr macht, werden wir definitiv nicht brauchen.
Schau mal wie die in England Chinesen in London den Fackellauf begrüßen, welchen Stolz sie auf ihre Gesischte zeigen, Wie tapf sie gegen die Feinde sind.
Ich bin stolz auf unsere Chinesen, China hat sicher eine bessere Zukunft.
Montag, 7. April 2008
Protest gegen deutsche Medien in Düsseldorf
Am 05.04 haben mehr als 400 Chinesen in Düsseldorf gegen die deutschen Medien friedlich demonstriert.
TV Debatte France2 über Tibet
Ich habe gerade die Videos von TV Debatte in France2 über Tibet gesehen, ich bin von meinem Landsmann Herr Li sehr gerührt. Er war so ein tapfer Kämpfer und für mich fast schon ein Nationalheld. Nach der Tibetriots in Tibet haben wir Chinesen in Ausland endlich die westlichen Medien kenngelernt, obwohl wir den frührer immer geglaubt haben.
Ich bin jetzt sehr gespannt, ob die deutschen Kollegen von RTL und co. auch solche Debatte bieten werden, damit die normalen Deutschen auch die andere Meinung über Tibet erfahren können. Ich werde ungerne mit einem Deutschen über Tibet reden, weil sie ganzes Leben immer einseitige Informationsquelle gehabt haben. Wie kann man solche Leute überzeugen???
Ich würde aber trotzdem sehr gerne bei solcher TV Debatte dabei sein, wenn es solche Möglichkeit gäbe. Oder RTL glaubt nur an Dalai lama????
Ich bin jetzt sehr gespannt, ob die deutschen Kollegen von RTL und co. auch solche Debatte bieten werden, damit die normalen Deutschen auch die andere Meinung über Tibet erfahren können. Ich werde ungerne mit einem Deutschen über Tibet reden, weil sie ganzes Leben immer einseitige Informationsquelle gehabt haben. Wie kann man solche Leute überzeugen???
Ich würde aber trotzdem sehr gerne bei solcher TV Debatte dabei sein, wenn es solche Möglichkeit gäbe. Oder RTL glaubt nur an Dalai lama????
Protest gegen deutsche Medien in Düsseldorf
Am 05.04 haben mehr als 400 Chinesen in Düsseldorf gegen die deutschen Medien friedlich demonstriert.
das faszinierte Tibet
Die meisten Leute auf der Welt wareb nie in Tibet, trotzdem haben sie schon eine sehr korrekte Vorstellung über Tibet, dass Tibet von Han-Chinesen ziemlich fast schon zerstört haben.
Wenn man echt Tibet kennenlernen möchte, schaue einfach folgende Videos, oder eine Reise nach Tibet machen, dort leben echt Tibetan:
1. Harmonie
2. Mysteriös
3. Religion & Kultur
4. Tradition
Wenn man echt Tibet kennenlernen möchte, schaue einfach folgende Videos, oder eine Reise nach Tibet machen, dort leben echt Tibetan:
1. Harmonie
2. Mysteriös
3. Religion & Kultur
4. Tradition
Freitag, 4. April 2008
Die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte - ein Artikel von JuneJune
Heute habe ich den Artikel "Die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte" von JuneJune gelesen. Ich glaube, was sie schrieb, entspricht genau der Meinung von meisten Chinesen, welche aktuell in Ausland leben.
Wir lieben China, und nicht die chinesische Regierung. Wir werden auch nicht akzeptieren, irgendwelch Land uns zu zerstücken. Die "Medienfreiheit" in Westen haben wir endlich kapiert, schaue mal wie die Amerikanische Medien damal für den Krieg in Irak alles vorbereitet haben. Und die westlichen Medien heute mit gefälschten Bilder über Tibet berichtet haben.
Seit Merkel´s Auftritt als Bundeskanzlerin ist das Verhältnis sehr viel verschlechtet geworden, ich befürchte aber, es immer weiter verschlechten wird. Es ist so schade, dass wir in China kaum irgendwas Böseartige Sachen von Deutschen gelesen und gehört haben, aber in Deutschland müssen wir immer wieder von Deutschen belernt werden, wie schlecht unser Land und wir Chinesen sind.
Langsam habe ich keine Lust mehr, mit Deutschen irgendwas über China zu reden.
die folgenden sind die Texte von Junejune:
1. Ich bin eine gebürtige Chinesin, im Besitz eines deutschen Passes, lebe seit zehn Jahren hier von meinem eigenen Einkommen, wertschätze die Demokratie, Freiheit, den Rechtsstaat aus dem tiefsten Herzen. Hier spreche ich ganz allein für mich selbst, ich vertrete weder eine Gruppe noch eine Regierung. Ich vertrete nur meine eigene, unabhängige Meinung.
China, mein geliebtes Vaterland, möchte ich zuerst von dem Kommunismus trennen. China ist über 5000 Jahre alt, Kommunismus in China erst 90, also sie sind nicht deckungsgleich!!!!!!! ZWEI PAARE SCHUHE.
Dann sind Sie vermutlich auch nicht überrascht, wenn ich jetzt sagen würde, ich liebe China, aber nicht die KP. Alles in Gunst Chinas werde ich befürworten, für alles China-Schädliche finde ich kein Verständnis.
Also Chinas Wohlergehen ist mein Ausgangspunkt. Damit ist der Punkt hoffentlich geklärt. --- Fortsetzung folgt
2. Ich habe eine Frage an alle Deutschen hier: Sie haben hier einen tollen Spruch - "Die Wahrheit ist irgendwo dazwischen", der meiner Meinung nach in der Weisheit nicht unserem Konfuzius weichen müsste. Gäbe es zwei gegenübergestellte Aussagen in einer Angelegenheit, würden die meisten vernünftigen Leute dazu sagen "Die Wahrheit ist irgendwo dazwischen".
Richtig?
WARUM WENDET IHR ES DENN NICHT AN, WENN ES SICH UM DIE AUSSAGEN DER WESTLICHEN MEDIEN UND DIE DER CHINESISCHEN MEDIEN HANDELTE??????????
Eine kleingedruckte Entschuldigung/Klarstellung der RTLaktuell.de ist vielen Leuten hier wohl entgangen:
http://www.rtl.de/rtlaktuell/rtl_aktuell_artikel.php?article=18457&pos=6
Auf Druck aller überseeischen Chinesen musste RTL dieses Zugeständnis machen. Der verleumdete Ruf Chinas durch das falsche Foto - und die damit zusammenhängenden mehreren Fotos - ist leider nicht mehr zu reparieren!!!!!!!!!!!!!
3. Nun möchte ich die zweite Frage stellen:
Sie berichten hier alle von der Unruhe, blutiger Niederschlagung, Attacken, Unterdrückung... etc. Haben Sie sich jeweils gefragt, wer wen zuerst attackierte?
Welche Möglichkeit ist Ihnen wahrscheinlicher? Griffen die Tibeter zuerst die Han-Chinesen an? Oder griffen die Han-Chinesen die Tibeter an?
Legen Sie Ihre farbigen Brillen beiseite, denken Sie mit dem puren Menschenverstand. WER HAT WEN ZUERST ATTACKIERT?
www.peaceintibet.com
http://www.youtube.com/watch?v=uSQnK5FcKas
Wenn jemand auf der offenen Strasse die Mitbürger umbringt - egal ob Tibeter oder Chinesen oder Deutsche oder oder oder -, was sollte die Regierung tun?
Wäre es Ihnen lieber, dass die Polizei tatenlos zusähe? Dass die Han-Chinesen geschlachtet würden?
Ich bin gegen Morde aller Arten, jedoch für die polizeilichen Eingriffe in solchen Fällen!!!!!!!!!!
4. Noch ein wichtiger Punkt zu Erklären der Sachlage:
Die Medien hier vergleichen gern dieses Ereignis in Tibet mit der Studentenbewegung im 1989 am Tiananmen-Platz. Es sind für uns Chinesen ganz klar wieder ZWEI PAARE SCHUHE.
Die Studentenbewegung zielte auf die Korruption, die Demokratie, die Freiheit im Lande ab, wir Studenten wollten ein starkes, rechtlich regiertes, korruptionfreies China. Das wollen wir heute NOCH!!!
Jedoch wollten wir - wollen wir - nie unsere staatliche Souveränität untergraben. Das haben die Studenten, die damals am Tiananmen-Platz demonstrierten, nie gewollt!!!!
Kennen Sie den Grund, warum wir in dem Punkt so empfindlich, verletzlich, ja verwundbar sind?
5. Nun etwas zu dem historischen Hintergrund:
China war einmal das grösste Reich der Welt, das von allen Nachbarn und fernen Ländern respektiert, verehrt wurde. Langsam vergass es, dass alles vergänglich ist; Es begann, sich auf den Lorbeeren auszuruhen, die Augen vor der Entwicklung draussen zu schliessen. Es funktionierte solange gut, bis die Briten im 1840 mit den Kanonenschiffen das verrostete Tor aufstiessen.
Den Ausgang kennen Sie vielleicht, oder vielleicht nicht: Hong Kong wurde verträglich ausgeliehen, plus astronomische Unsummen an die Briten, die Invasoren, als Kriegsentschädigung. Weil wir ihr Opium verbrannt hatten.
Danach folgten weitere Eroberer: Briten, Franzosen, die Alliierten acht westlicher Länder... am Ende kamen die Japaner. 100 Jahre lang wurden wir regiert und aufgeteilt.
Es sollte Sie nicht mehr überraschen, jetzt von der grossen Freude zu erfahren, die bei der Machtübernahme der KP entstand, die China aus dem Sumpf der Kolonialisierung holte!!!!!!!
Dass Taiwan dabei wieder abgespalten wurde, war eine weitere Wunde. Sie haben recht. Die Kuomintang könnte genausogut die Macht behalten, warum den Bürgerkrieg zwischen den Parteien? Aber so ist die Geschichte nun mal, wir können die Zeiträder nicht zurückdrehen!!!!!!
Also verstehen Sie jetzt, warum wir Chinesen uns so verhalten? Warum wir zwiegespalten sind in der Sache Demokratie und Souveränität?
6. Nun zum Thema Tibet allgemein:
Anders in der Media hier behauptet, wurde Tibet in der Yuan-Dynastie bereites ein Teil des chinesischen Territoriums (um 1300 A.C.) mit einer hohen Autonomie. Der Titel Dalai Lama wurde von der späteren Qing-Dynastie verliehen, es war auch klar vereinbart, dass die Nennung eines neuen Dalai Lamas immer von der chinesischen Zentralregierung erkannt werden musste.
Tibet blieb danach immer im chinesischen Territorium, mit Dalai Lama als dem religiösen und bürgerlichen Oberhaupt. Als die KP im 1949 an die Macht kam, wollten die westlichen Länder - vor allem die Briten - Tibet an sich reissen, mit allen Intrigen versuchten sie, das Teil von China abzuspalten.
Ich muss hier dazu sagen, dass die Briten auch in ihrem eigenen Interesse handelten, genau wie wir Chinesen in Unserem, und die Tibeter in ihrem. Die Tibeter suchten nach ihrem maximalen Gewinn aus der Sache.
Es folgte das Einmarschieren der PLA in Tibet, um den Konflikten ein Ende zu setzen. Ich möchte diese Geschichte nicht verschönen, denn es gab viele Tote und Zerstörungen, auch wenn ich damals noch lange nicht auf der Welt existierte, möchte ich es nicht leugnen. Ich kann es mir vorstellen, in Kriegen leiden die Unschuldigen am meisten.
Jedoch muss ich dem Vorwurf, dass wir bewusst die tibetische Bevölkerung und Kultur zerstören, etwas widersprechen: Wir Chinesen haben uns selbst - ich meine die Han-Chinesen - haben uns selbst zerstört, umgebracht, unsere eigene Kultur vernichtet... Es gibt genug Berichte darüber, ich sehe keine Wiederholung nötig.
Wir, das irrgeführte Volk, haben das Messer an uns selbst gerichtet, egal ob Tibeter oder Han-Chinesen. Das möchte ich sagen. Es gab keinen grossen Unterschied. In einem blinden Wahn blieb nichts davon verschont.
Weder die Tibeter, noch die Han-Chinesen.
Daraus ist auch zu schlussfolgern, dass das hier immer verwendete Wort "Invasion der PLA in Tibet" nicht richtig ist. Es ist eine Verleumdung!!!!!!
7. In China herrscht allgemein die Meinung, dass es in Tibet, vor dem Einmarsch der PLA, eine entsetzlich rückständige Sklavengesellschaft geführt wurde, was hier in den Medien nicht erwähnt wurde. Sie hier, im Überdosis des Materials, denken beim Wort Tibet sofort an die Shangri-La Idylle auf dem Schneegipfel.
Es gibt genug Berichte darüber, auch von westlichen Journalisten: http://www.michaelparenti.org/Tibet.html
In den letzten Jahren hat KP sehr viel Geld in Tibet investiert, die Tibeter, wie alle anderen 54 Minderheitsvölker, bekommen Sonderzulagen vom Staat, die uns Han-Chinesen nicht zustehen. - Sie haben vielleicht nie was davon gehört?
Sie wissen vielleicht auch nicht, dass die Mindestnoten, die bei der Hochschulaufnahmeprüfung gelten, für die Minderheiltsvölker besonders tief gesetzt werden, damit sie Zugang zu mehr Bildung bekommen. Ich kann mich daran erinnern, dass viele meiner Abi-Komilitonnen über die Nacht Muslime, Tibeter geworden sind, weil sie dadurch die Chance auf die Zulassung verbessert sahen. Auch nach dem Uni-Abschluss ist es allgemein die Regel, dass die Studierten aus den Minderheitsvölkern die "Vorfahrt" bei der Jobsuche erhielten.
Das Letztere gilt heute aufgrund der Marktwirtschaft leider nicht mehr, da keine Jobs mehr verteilt werden.
Nennenswert ist auch die Ein-Kind-Politik, die immer nur den Han-Chinesen galt, jedoch die 55 Minderheiten nie betraf. Wussten Sie das? Die Tibeter durften so viele Kinder bekommen wie sie wollten, es gab keine Strategie der Ausrottung.
Sie sagen vielleicht, dass die Tibeter das alles nicht wollten, dass sie lieber in der isolierten Armut weiter friedlich leben möchten.
Dann sage ich Ihnen: Ich, die Han-Chinesin, habe meine ersten 20 Jahre in dem isolierten, rückständigen China gelebt. Ich möchte NIEMALS wieder in dem alten China leben. NIEMALS!!!
Fragen Sie sich selbst, warum das Argument so verbreitet ist?
8. Ich muss zugestehen, ich bin sehr erschöpft, das Denken/Schreiben in der Fremdsprache ist eine anstrengende Sache.
Jedoch muss ich es zu Ende bringen.
Als Zusammenfassung:
1. Ich finde es gerechtfertigt, dass China als Staatsmacht die Unruhe beendet, das Leben weiterer Unschuldigen vor der Gewalt schützt.
2. Ich rede hier niemanden schön, ich lege Ihnen ein paar Punkte offen und hoffe, dass gewisse nachdenkende Leute die Wahrheit in der Mitte vermuten. Kann RTL ein Foto falsch interpretieren, stellen Sie sich vor, wie oft es in der Vergangenheit passiert ist? Können Sie den summierten Schaden Chinas dadurch evaluieren?
3. Ich liebe mein Vaterland China, die Abrechnung mit KP ist die Sache des chinesischen Volkes, keine internationale Angelegenheit. Nach langer Zeit verstehen wir langsam, was für unser Land gut ist und was nicht. Genau deshalb schätze ich Deutschlands Haltung zum Irakkrieg sehr, warum wenden Sie diesen Grundsatz nicht auch für China an?
4. Ich liebe nicht die KP, jedoch sehe ich in ihr momentan die einzige Hoffnung, China zusammenzuhalten, nach vorne anzutreiben, den Chinesen ein besseres Leben zu sichern.
5. Das täuscht nicht über die Menschenrechtsprobleme in China hinweg. Jedoch hier die klare Antwort darauf: Zuerst müssen wir die Souveränität Chinas bewahren, dann setzen wir die Menschenrechte, Demokratie und Freiheit um. Wir sehen sie kommen, langsam, sicher, aber sie kommen. China muss noch einen langen, schmerzvollen Prozess durchmachen, um demokratiefähig zu sein, wir alle arbeiten daran.
6. Ich liebe auch Deutschland, hier habe ich durch den Vergleich pro-contra gelernt, mein Vaterland wieder lieben zu können. Erst hier habe ich verstanden, was das heisst, chinesisch zu sein.
7. Alle Kritiken werden China weiterhelfen, seine begangenen Fehler zu erkennen; Jedoch brauchen wir keine pauschalen Urteile.
8. Folgen Sie nicht blind Ihren Medienberichten.
Himmel segne China
Wir lieben China, und nicht die chinesische Regierung. Wir werden auch nicht akzeptieren, irgendwelch Land uns zu zerstücken. Die "Medienfreiheit" in Westen haben wir endlich kapiert, schaue mal wie die Amerikanische Medien damal für den Krieg in Irak alles vorbereitet haben. Und die westlichen Medien heute mit gefälschten Bilder über Tibet berichtet haben.
Seit Merkel´s Auftritt als Bundeskanzlerin ist das Verhältnis sehr viel verschlechtet geworden, ich befürchte aber, es immer weiter verschlechten wird. Es ist so schade, dass wir in China kaum irgendwas Böseartige Sachen von Deutschen gelesen und gehört haben, aber in Deutschland müssen wir immer wieder von Deutschen belernt werden, wie schlecht unser Land und wir Chinesen sind.
Langsam habe ich keine Lust mehr, mit Deutschen irgendwas über China zu reden.
die folgenden sind die Texte von Junejune:
1. Ich bin eine gebürtige Chinesin, im Besitz eines deutschen Passes, lebe seit zehn Jahren hier von meinem eigenen Einkommen, wertschätze die Demokratie, Freiheit, den Rechtsstaat aus dem tiefsten Herzen. Hier spreche ich ganz allein für mich selbst, ich vertrete weder eine Gruppe noch eine Regierung. Ich vertrete nur meine eigene, unabhängige Meinung.
China, mein geliebtes Vaterland, möchte ich zuerst von dem Kommunismus trennen. China ist über 5000 Jahre alt, Kommunismus in China erst 90, also sie sind nicht deckungsgleich!!!!!!! ZWEI PAARE SCHUHE.
Dann sind Sie vermutlich auch nicht überrascht, wenn ich jetzt sagen würde, ich liebe China, aber nicht die KP. Alles in Gunst Chinas werde ich befürworten, für alles China-Schädliche finde ich kein Verständnis.
Also Chinas Wohlergehen ist mein Ausgangspunkt. Damit ist der Punkt hoffentlich geklärt. --- Fortsetzung folgt
2. Ich habe eine Frage an alle Deutschen hier: Sie haben hier einen tollen Spruch - "Die Wahrheit ist irgendwo dazwischen", der meiner Meinung nach in der Weisheit nicht unserem Konfuzius weichen müsste. Gäbe es zwei gegenübergestellte Aussagen in einer Angelegenheit, würden die meisten vernünftigen Leute dazu sagen "Die Wahrheit ist irgendwo dazwischen".
Richtig?
WARUM WENDET IHR ES DENN NICHT AN, WENN ES SICH UM DIE AUSSAGEN DER WESTLICHEN MEDIEN UND DIE DER CHINESISCHEN MEDIEN HANDELTE??????????
Eine kleingedruckte Entschuldigung/Klarstellung der RTLaktuell.de ist vielen Leuten hier wohl entgangen:
http://www.rtl.de/rtlaktuell/rtl_aktuell_artikel.php?article=18457&pos=6
Auf Druck aller überseeischen Chinesen musste RTL dieses Zugeständnis machen. Der verleumdete Ruf Chinas durch das falsche Foto - und die damit zusammenhängenden mehreren Fotos - ist leider nicht mehr zu reparieren!!!!!!!!!!!!!
3. Nun möchte ich die zweite Frage stellen:
Sie berichten hier alle von der Unruhe, blutiger Niederschlagung, Attacken, Unterdrückung... etc. Haben Sie sich jeweils gefragt, wer wen zuerst attackierte?
Welche Möglichkeit ist Ihnen wahrscheinlicher? Griffen die Tibeter zuerst die Han-Chinesen an? Oder griffen die Han-Chinesen die Tibeter an?
Legen Sie Ihre farbigen Brillen beiseite, denken Sie mit dem puren Menschenverstand. WER HAT WEN ZUERST ATTACKIERT?
www.peaceintibet.com
http://www.youtube.com/watch?v=uSQnK5FcKas
Wenn jemand auf der offenen Strasse die Mitbürger umbringt - egal ob Tibeter oder Chinesen oder Deutsche oder oder oder -, was sollte die Regierung tun?
Wäre es Ihnen lieber, dass die Polizei tatenlos zusähe? Dass die Han-Chinesen geschlachtet würden?
Ich bin gegen Morde aller Arten, jedoch für die polizeilichen Eingriffe in solchen Fällen!!!!!!!!!!
4. Noch ein wichtiger Punkt zu Erklären der Sachlage:
Die Medien hier vergleichen gern dieses Ereignis in Tibet mit der Studentenbewegung im 1989 am Tiananmen-Platz. Es sind für uns Chinesen ganz klar wieder ZWEI PAARE SCHUHE.
Die Studentenbewegung zielte auf die Korruption, die Demokratie, die Freiheit im Lande ab, wir Studenten wollten ein starkes, rechtlich regiertes, korruptionfreies China. Das wollen wir heute NOCH!!!
Jedoch wollten wir - wollen wir - nie unsere staatliche Souveränität untergraben. Das haben die Studenten, die damals am Tiananmen-Platz demonstrierten, nie gewollt!!!!
Kennen Sie den Grund, warum wir in dem Punkt so empfindlich, verletzlich, ja verwundbar sind?
5. Nun etwas zu dem historischen Hintergrund:
China war einmal das grösste Reich der Welt, das von allen Nachbarn und fernen Ländern respektiert, verehrt wurde. Langsam vergass es, dass alles vergänglich ist; Es begann, sich auf den Lorbeeren auszuruhen, die Augen vor der Entwicklung draussen zu schliessen. Es funktionierte solange gut, bis die Briten im 1840 mit den Kanonenschiffen das verrostete Tor aufstiessen.
Den Ausgang kennen Sie vielleicht, oder vielleicht nicht: Hong Kong wurde verträglich ausgeliehen, plus astronomische Unsummen an die Briten, die Invasoren, als Kriegsentschädigung. Weil wir ihr Opium verbrannt hatten.
Danach folgten weitere Eroberer: Briten, Franzosen, die Alliierten acht westlicher Länder... am Ende kamen die Japaner. 100 Jahre lang wurden wir regiert und aufgeteilt.
Es sollte Sie nicht mehr überraschen, jetzt von der grossen Freude zu erfahren, die bei der Machtübernahme der KP entstand, die China aus dem Sumpf der Kolonialisierung holte!!!!!!!
Dass Taiwan dabei wieder abgespalten wurde, war eine weitere Wunde. Sie haben recht. Die Kuomintang könnte genausogut die Macht behalten, warum den Bürgerkrieg zwischen den Parteien? Aber so ist die Geschichte nun mal, wir können die Zeiträder nicht zurückdrehen!!!!!!
Also verstehen Sie jetzt, warum wir Chinesen uns so verhalten? Warum wir zwiegespalten sind in der Sache Demokratie und Souveränität?
6. Nun zum Thema Tibet allgemein:
Anders in der Media hier behauptet, wurde Tibet in der Yuan-Dynastie bereites ein Teil des chinesischen Territoriums (um 1300 A.C.) mit einer hohen Autonomie. Der Titel Dalai Lama wurde von der späteren Qing-Dynastie verliehen, es war auch klar vereinbart, dass die Nennung eines neuen Dalai Lamas immer von der chinesischen Zentralregierung erkannt werden musste.
Tibet blieb danach immer im chinesischen Territorium, mit Dalai Lama als dem religiösen und bürgerlichen Oberhaupt. Als die KP im 1949 an die Macht kam, wollten die westlichen Länder - vor allem die Briten - Tibet an sich reissen, mit allen Intrigen versuchten sie, das Teil von China abzuspalten.
Ich muss hier dazu sagen, dass die Briten auch in ihrem eigenen Interesse handelten, genau wie wir Chinesen in Unserem, und die Tibeter in ihrem. Die Tibeter suchten nach ihrem maximalen Gewinn aus der Sache.
Es folgte das Einmarschieren der PLA in Tibet, um den Konflikten ein Ende zu setzen. Ich möchte diese Geschichte nicht verschönen, denn es gab viele Tote und Zerstörungen, auch wenn ich damals noch lange nicht auf der Welt existierte, möchte ich es nicht leugnen. Ich kann es mir vorstellen, in Kriegen leiden die Unschuldigen am meisten.
Jedoch muss ich dem Vorwurf, dass wir bewusst die tibetische Bevölkerung und Kultur zerstören, etwas widersprechen: Wir Chinesen haben uns selbst - ich meine die Han-Chinesen - haben uns selbst zerstört, umgebracht, unsere eigene Kultur vernichtet... Es gibt genug Berichte darüber, ich sehe keine Wiederholung nötig.
Wir, das irrgeführte Volk, haben das Messer an uns selbst gerichtet, egal ob Tibeter oder Han-Chinesen. Das möchte ich sagen. Es gab keinen grossen Unterschied. In einem blinden Wahn blieb nichts davon verschont.
Weder die Tibeter, noch die Han-Chinesen.
Daraus ist auch zu schlussfolgern, dass das hier immer verwendete Wort "Invasion der PLA in Tibet" nicht richtig ist. Es ist eine Verleumdung!!!!!!
7. In China herrscht allgemein die Meinung, dass es in Tibet, vor dem Einmarsch der PLA, eine entsetzlich rückständige Sklavengesellschaft geführt wurde, was hier in den Medien nicht erwähnt wurde. Sie hier, im Überdosis des Materials, denken beim Wort Tibet sofort an die Shangri-La Idylle auf dem Schneegipfel.
Es gibt genug Berichte darüber, auch von westlichen Journalisten: http://www.michaelparenti.org/Tibet.html
In den letzten Jahren hat KP sehr viel Geld in Tibet investiert, die Tibeter, wie alle anderen 54 Minderheitsvölker, bekommen Sonderzulagen vom Staat, die uns Han-Chinesen nicht zustehen. - Sie haben vielleicht nie was davon gehört?
Sie wissen vielleicht auch nicht, dass die Mindestnoten, die bei der Hochschulaufnahmeprüfung gelten, für die Minderheiltsvölker besonders tief gesetzt werden, damit sie Zugang zu mehr Bildung bekommen. Ich kann mich daran erinnern, dass viele meiner Abi-Komilitonnen über die Nacht Muslime, Tibeter geworden sind, weil sie dadurch die Chance auf die Zulassung verbessert sahen. Auch nach dem Uni-Abschluss ist es allgemein die Regel, dass die Studierten aus den Minderheitsvölkern die "Vorfahrt" bei der Jobsuche erhielten.
Das Letztere gilt heute aufgrund der Marktwirtschaft leider nicht mehr, da keine Jobs mehr verteilt werden.
Nennenswert ist auch die Ein-Kind-Politik, die immer nur den Han-Chinesen galt, jedoch die 55 Minderheiten nie betraf. Wussten Sie das? Die Tibeter durften so viele Kinder bekommen wie sie wollten, es gab keine Strategie der Ausrottung.
Sie sagen vielleicht, dass die Tibeter das alles nicht wollten, dass sie lieber in der isolierten Armut weiter friedlich leben möchten.
Dann sage ich Ihnen: Ich, die Han-Chinesin, habe meine ersten 20 Jahre in dem isolierten, rückständigen China gelebt. Ich möchte NIEMALS wieder in dem alten China leben. NIEMALS!!!
Fragen Sie sich selbst, warum das Argument so verbreitet ist?
8. Ich muss zugestehen, ich bin sehr erschöpft, das Denken/Schreiben in der Fremdsprache ist eine anstrengende Sache.
Jedoch muss ich es zu Ende bringen.
Als Zusammenfassung:
1. Ich finde es gerechtfertigt, dass China als Staatsmacht die Unruhe beendet, das Leben weiterer Unschuldigen vor der Gewalt schützt.
2. Ich rede hier niemanden schön, ich lege Ihnen ein paar Punkte offen und hoffe, dass gewisse nachdenkende Leute die Wahrheit in der Mitte vermuten. Kann RTL ein Foto falsch interpretieren, stellen Sie sich vor, wie oft es in der Vergangenheit passiert ist? Können Sie den summierten Schaden Chinas dadurch evaluieren?
3. Ich liebe mein Vaterland China, die Abrechnung mit KP ist die Sache des chinesischen Volkes, keine internationale Angelegenheit. Nach langer Zeit verstehen wir langsam, was für unser Land gut ist und was nicht. Genau deshalb schätze ich Deutschlands Haltung zum Irakkrieg sehr, warum wenden Sie diesen Grundsatz nicht auch für China an?
4. Ich liebe nicht die KP, jedoch sehe ich in ihr momentan die einzige Hoffnung, China zusammenzuhalten, nach vorne anzutreiben, den Chinesen ein besseres Leben zu sichern.
5. Das täuscht nicht über die Menschenrechtsprobleme in China hinweg. Jedoch hier die klare Antwort darauf: Zuerst müssen wir die Souveränität Chinas bewahren, dann setzen wir die Menschenrechte, Demokratie und Freiheit um. Wir sehen sie kommen, langsam, sicher, aber sie kommen. China muss noch einen langen, schmerzvollen Prozess durchmachen, um demokratiefähig zu sein, wir alle arbeiten daran.
6. Ich liebe auch Deutschland, hier habe ich durch den Vergleich pro-contra gelernt, mein Vaterland wieder lieben zu können. Erst hier habe ich verstanden, was das heisst, chinesisch zu sein.
7. Alle Kritiken werden China weiterhelfen, seine begangenen Fehler zu erkennen; Jedoch brauchen wir keine pauschalen Urteile.
8. Folgen Sie nicht blind Ihren Medienberichten.
Himmel segne China
Mittwoch, 2. April 2008
The Riots in Lhasa(Ein Artikel von Professor Eirik Granqvist aus Finnland)
by Eirik Granqvist, a foreign expert in Shanghai who visited Tibet in 2006

2006 in Lhasa
"The western medias announced that China had cut all information and that articles about the riots could not be sent out! I got mad about all the apparently incorrect information and wrote this article and two other similar ones although I am not a journalist but just because I could not stand all the bad things about China that was told. I sent them by e-mail without problems and they arrived well but two newspapers did neither respond neither publish what I had written. The third answered and wanted a shorter version that was published many days later as a normal 'readers voice'. What Dalai Lama had said was largely published every day together with a real anti-China propaganda. What I had written was apparently too China friendly for the 'free press'."
I was very shocked by what I had seen in the television and been reading in China daily about the riots in Lhasa. The most that shocked me was anyhow may be not the cruel events by themselves but how the medias in my country of origin, Finland, reported the events. A friend has scanned and sent me articles and I have checked also myself what can be found at Internet.
Very few Finnish people have ever visited Tibet, but I was there together with my wife in 2006. This was private persons and not as a part of a group-travel. I have seen Lhasa with my own eyes. I have been talking and chatting with people there. This was without any restrictions. Okay, we had a lovely and very competent guide that helped us much and took us where we wanted to go in the mornings but in the afternoons we were alone. Therefore I think that I have something to tell.
I am also interested in history and know more than people in general. When writing this, I do not have any reference books so I write out of my memory. If I do a small mistake somewhere, I beg your pardon. Anyhow, I think that this gives my writing an objectivity. I am well aware of that I will be accused for this and that for writing what I think is the truth. I will be accused by those who think that they know but do not know and by those that haven't seen by their own eyes.
Tibet was for centuries an autonomous concordat between Nepal and China. Sometimes China ruled Nepal as well. The king of Tibet used therefore to have one Chinese wife and one Nepalese and then a number of Tibetan ones.
With the fifth Dalai Lama, the religious and the political power were unified under the rule of one person, The Dalai Lama. Tibet became a theocratic dictatorship and closed itself for the rest of the world. No foreigners were anymore allowed in.
At the end of the nineteenth century, the famous Swedish traveller Sven Hedin made an attempt to reach Lhasa but was sent politely back, out of Tibet by Dalai Lama.
A French woman, Alexandra David-Néel was more successful. She visited Lhasa dressed as a Tibetan pilgrim and she was fluent in the Tibetan language. She told how she was afraid many times that she should be discovered and then she knew that she like other suspects or opponents should "happen to fall down" from the walls of the Potala palace.
Tibet was not a paradise. Tibet was an inhuman dictatorship!
The weakened Chinese Qing Dynasty had more and more lost its influence in Tibet. Tibet became more and more interesting for the Russian empire in the north and the British in the south.
In 1903 a British army expedition directed by the colonel Younghusband reached Lhasa. The British lost 4 soldiers but slaughtered more the 700 Tibetans that tryed to stop them, mainly by magic. The British installed "a commercial representation" in Lhasa. The Chinese evacuated Dalai Lama to the Qinghai plateau where he hade limited rights of move, probably for preventing him from having contacts with the British occupants.
The Finnish national hero, Marshal Mannerheim, visited him there in 1907 during his famous horseback trip through central Asia. He was then a colonel in the Tsar Russian army and his trip was in reality a spy trip. Therefore the 13th Dalai Lama was interesting.
The power of Dalai Lama was weakened. In 1950 the PLA marched in to Tibet without war. The 14th Dalai Lama seems at the beginning to have accepted this just as a security for his power as the theocratic dictator he was. He enlarged and restructured the Norbulingka Summer Palace in a luxury way in 1954.
The Chinese decided anyhow to finish with the cruel theocratic dictatorship under which the opponents fell down from Potala. The borders where during this dictatorship closed for all foreigners and the only schools where the religious ones. It is well known that it is easier to rule a population with a low education and is ignoring the outside world. In Tibet, about 5% of the population owned everything and the rest literally nothing. About 40% of the Tibetans were monks and nuns living as parasites on the rest of the population that had to feed them. Tibet was not a paradise!
Now China decided that the Tibetans should have the same rights and place in the society as the rest of the country's population. The monasteries should be emptied from their excessively large monk and nun populations.
Tibet could earlier be reached only by some horse trails and was for the rest insulated. The Chinese built rapidly a trafficable road. The insulation was broken.
In 1959, the young Dalai Lama caused a peoples upraising, using the religion as power since he was loosing his own powerful position. The upraising was however stopped, may be in not a too clever and smooth manner. Dalai Lama then left Tibet and his fellow citizens and escaped to India wherefrom he has continued to fight for his come back and reinstall the theocratic dictatorship that China will never allow again.
Then followed the ten years of Cultural Revolution that was an unhappy time for all China that closed itself to the rest of the world.
Now Lhasa has a modern airport and a railway. China has invested a lot in Tibet. The standard of living has been raised a lot in Tibet and last Xmas I have seen Tibetans spending sun-holidays on Hainan Island! Very lucky looking old women in traditional dresses walking on the beach with their husbands and the youngsters dressed like other young people enjoying the beach life.
The possibilities for Dalai Lama to take back his power has diminished and he does not anymore have the population with him. China and India are developing their cooperation and with the closer friendship, India will for sure also not more admit Dalai Lama to disturb this development. His possibilities to act against China will be diminished.
Therefore he undertook recently an around the world diplomatic travel since he has seen the possibility of harming the now good international image of China and provoking boycotts of the Olympic games in Beijing.
The Lhasa riots where very well prepared. Curriers where crossing the borders illegally for to see Dalai Lama and get his orders. A group of foreign mountain climbers filmed recently across the border an unlucky incident when one of these curriers got shot and another that crossed the border openly declared that he wanted to go to see the Dalai Lama. I have seen that in television just before I left for China in November.
China is no longer a closed country. There is no need for illegal border crossings if you are not doing something illegally! You just ask for a passport and take the necessary visas and cross the border at a legal border crossing or better, just take a regular flight from Lhasa to Kathmandu!
There where no peaceful demonstrations in Lhasa that where brutally knocked down! Young men went to action after a well prepared scenario at many places at the same time so that police and fire brigade should be taken by surprise and unable to act everywhere at the same time. This was successful! People where just knocked down without differences and all what could be broken was broken in the shortest possible time. With Molotov cocktails, fires where lit and fire cars where stopped. 18 normal citizens where killed without feelings and one police. The police had order to not respond with firearms for not being internationally blamed!
When I have seen the filmed riots in television, my diagnosis was immediately clear. The scenario was the same that I had seen many times of organized riots in France since more the forty years of tight familiar contacts and 21 years of living there. The difference was only that less ordinary people seemed to take part in Lhasa. The rioters where surprisingly few but well organized! China's positive image in the world should be damaged!
Dalai Lama is acting as the friendly and peaceful father. This is an old trick that also dictators like Hitler and Stalin used. I am not comparing him with them but he is acting like a demon when he tries to take back his power at any cost, not once caring for human lives and against Buddhistic non-violence principles. It was a try to do a coup d'ètat that failed. Now he is asking for international help for to stop the violence that he, himself had planned!
When I visited Tibet in 2006, I was surprised by the relaxed atmosphere and the few policemen in Lhasa. All that I have seen were Tibetans. Not the Han-Chinese. The atmosphere was remarkably peaceful and gave a picture of general well living. There was no oppressed feeling like I had seen so many times in the Soviet Union and its satellites before all that non-human system collapsed. People in Lhasa where friendly and wanted to speak to me, mostly without success since I do not speak Chinese nor Tibetan but up and then somebody could speak some words in English. Their wish for contact was just out of normal curiosity towards the foreigners.
I had heard that the religious life should been oppressed but it was flowering! I had also heard that so many Han Chinese where moved in that the Tibetans where now very few in Lhasa. I did however see much more Tibetans there. May be that the Han Chinese where hiding?
The western medias announced that China had cut all information and that articles about the riots could not be sent out! I got mad about all the apparently incorrect information and wrote this article and two other similar ones although I am not a journalist but just because I could not stand all the bad things about China that was told. I sent them by e-mail without problems and they arrived well but two newspapers did neither respond neither publish what I had written. The third answered and wanted a shorter version that was published many days later as a normal "readers voice". What Dalai Lama had said was largely published every day together with a real anti-China propaganda. What I had written was apparently too China friendly for the "free press".
2006 in Lhasa
"The western medias announced that China had cut all information and that articles about the riots could not be sent out! I got mad about all the apparently incorrect information and wrote this article and two other similar ones although I am not a journalist but just because I could not stand all the bad things about China that was told. I sent them by e-mail without problems and they arrived well but two newspapers did neither respond neither publish what I had written. The third answered and wanted a shorter version that was published many days later as a normal 'readers voice'. What Dalai Lama had said was largely published every day together with a real anti-China propaganda. What I had written was apparently too China friendly for the 'free press'."
I was very shocked by what I had seen in the television and been reading in China daily about the riots in Lhasa. The most that shocked me was anyhow may be not the cruel events by themselves but how the medias in my country of origin, Finland, reported the events. A friend has scanned and sent me articles and I have checked also myself what can be found at Internet.
Very few Finnish people have ever visited Tibet, but I was there together with my wife in 2006. This was private persons and not as a part of a group-travel. I have seen Lhasa with my own eyes. I have been talking and chatting with people there. This was without any restrictions. Okay, we had a lovely and very competent guide that helped us much and took us where we wanted to go in the mornings but in the afternoons we were alone. Therefore I think that I have something to tell.
I am also interested in history and know more than people in general. When writing this, I do not have any reference books so I write out of my memory. If I do a small mistake somewhere, I beg your pardon. Anyhow, I think that this gives my writing an objectivity. I am well aware of that I will be accused for this and that for writing what I think is the truth. I will be accused by those who think that they know but do not know and by those that haven't seen by their own eyes.
Tibet was for centuries an autonomous concordat between Nepal and China. Sometimes China ruled Nepal as well. The king of Tibet used therefore to have one Chinese wife and one Nepalese and then a number of Tibetan ones.
With the fifth Dalai Lama, the religious and the political power were unified under the rule of one person, The Dalai Lama. Tibet became a theocratic dictatorship and closed itself for the rest of the world. No foreigners were anymore allowed in.
At the end of the nineteenth century, the famous Swedish traveller Sven Hedin made an attempt to reach Lhasa but was sent politely back, out of Tibet by Dalai Lama.
A French woman, Alexandra David-Néel was more successful. She visited Lhasa dressed as a Tibetan pilgrim and she was fluent in the Tibetan language. She told how she was afraid many times that she should be discovered and then she knew that she like other suspects or opponents should "happen to fall down" from the walls of the Potala palace.
Tibet was not a paradise. Tibet was an inhuman dictatorship!
The weakened Chinese Qing Dynasty had more and more lost its influence in Tibet. Tibet became more and more interesting for the Russian empire in the north and the British in the south.
In 1903 a British army expedition directed by the colonel Younghusband reached Lhasa. The British lost 4 soldiers but slaughtered more the 700 Tibetans that tryed to stop them, mainly by magic. The British installed "a commercial representation" in Lhasa. The Chinese evacuated Dalai Lama to the Qinghai plateau where he hade limited rights of move, probably for preventing him from having contacts with the British occupants.
The Finnish national hero, Marshal Mannerheim, visited him there in 1907 during his famous horseback trip through central Asia. He was then a colonel in the Tsar Russian army and his trip was in reality a spy trip. Therefore the 13th Dalai Lama was interesting.
The power of Dalai Lama was weakened. In 1950 the PLA marched in to Tibet without war. The 14th Dalai Lama seems at the beginning to have accepted this just as a security for his power as the theocratic dictator he was. He enlarged and restructured the Norbulingka Summer Palace in a luxury way in 1954.
The Chinese decided anyhow to finish with the cruel theocratic dictatorship under which the opponents fell down from Potala. The borders where during this dictatorship closed for all foreigners and the only schools where the religious ones. It is well known that it is easier to rule a population with a low education and is ignoring the outside world. In Tibet, about 5% of the population owned everything and the rest literally nothing. About 40% of the Tibetans were monks and nuns living as parasites on the rest of the population that had to feed them. Tibet was not a paradise!
Now China decided that the Tibetans should have the same rights and place in the society as the rest of the country's population. The monasteries should be emptied from their excessively large monk and nun populations.
Tibet could earlier be reached only by some horse trails and was for the rest insulated. The Chinese built rapidly a trafficable road. The insulation was broken.
In 1959, the young Dalai Lama caused a peoples upraising, using the religion as power since he was loosing his own powerful position. The upraising was however stopped, may be in not a too clever and smooth manner. Dalai Lama then left Tibet and his fellow citizens and escaped to India wherefrom he has continued to fight for his come back and reinstall the theocratic dictatorship that China will never allow again.
Then followed the ten years of Cultural Revolution that was an unhappy time for all China that closed itself to the rest of the world.
Now Lhasa has a modern airport and a railway. China has invested a lot in Tibet. The standard of living has been raised a lot in Tibet and last Xmas I have seen Tibetans spending sun-holidays on Hainan Island! Very lucky looking old women in traditional dresses walking on the beach with their husbands and the youngsters dressed like other young people enjoying the beach life.
The possibilities for Dalai Lama to take back his power has diminished and he does not anymore have the population with him. China and India are developing their cooperation and with the closer friendship, India will for sure also not more admit Dalai Lama to disturb this development. His possibilities to act against China will be diminished.
Therefore he undertook recently an around the world diplomatic travel since he has seen the possibility of harming the now good international image of China and provoking boycotts of the Olympic games in Beijing.
The Lhasa riots where very well prepared. Curriers where crossing the borders illegally for to see Dalai Lama and get his orders. A group of foreign mountain climbers filmed recently across the border an unlucky incident when one of these curriers got shot and another that crossed the border openly declared that he wanted to go to see the Dalai Lama. I have seen that in television just before I left for China in November.
China is no longer a closed country. There is no need for illegal border crossings if you are not doing something illegally! You just ask for a passport and take the necessary visas and cross the border at a legal border crossing or better, just take a regular flight from Lhasa to Kathmandu!
There where no peaceful demonstrations in Lhasa that where brutally knocked down! Young men went to action after a well prepared scenario at many places at the same time so that police and fire brigade should be taken by surprise and unable to act everywhere at the same time. This was successful! People where just knocked down without differences and all what could be broken was broken in the shortest possible time. With Molotov cocktails, fires where lit and fire cars where stopped. 18 normal citizens where killed without feelings and one police. The police had order to not respond with firearms for not being internationally blamed!
When I have seen the filmed riots in television, my diagnosis was immediately clear. The scenario was the same that I had seen many times of organized riots in France since more the forty years of tight familiar contacts and 21 years of living there. The difference was only that less ordinary people seemed to take part in Lhasa. The rioters where surprisingly few but well organized! China's positive image in the world should be damaged!
Dalai Lama is acting as the friendly and peaceful father. This is an old trick that also dictators like Hitler and Stalin used. I am not comparing him with them but he is acting like a demon when he tries to take back his power at any cost, not once caring for human lives and against Buddhistic non-violence principles. It was a try to do a coup d'ètat that failed. Now he is asking for international help for to stop the violence that he, himself had planned!
When I visited Tibet in 2006, I was surprised by the relaxed atmosphere and the few policemen in Lhasa. All that I have seen were Tibetans. Not the Han-Chinese. The atmosphere was remarkably peaceful and gave a picture of general well living. There was no oppressed feeling like I had seen so many times in the Soviet Union and its satellites before all that non-human system collapsed. People in Lhasa where friendly and wanted to speak to me, mostly without success since I do not speak Chinese nor Tibetan but up and then somebody could speak some words in English. Their wish for contact was just out of normal curiosity towards the foreigners.
I had heard that the religious life should been oppressed but it was flowering! I had also heard that so many Han Chinese where moved in that the Tibetans where now very few in Lhasa. I did however see much more Tibetans there. May be that the Han Chinese where hiding?
The western medias announced that China had cut all information and that articles about the riots could not be sent out! I got mad about all the apparently incorrect information and wrote this article and two other similar ones although I am not a journalist but just because I could not stand all the bad things about China that was told. I sent them by e-mail without problems and they arrived well but two newspapers did neither respond neither publish what I had written. The third answered and wanted a shorter version that was published many days later as a normal "readers voice". What Dalai Lama had said was largely published every day together with a real anti-China propaganda. What I had written was apparently too China friendly for the "free press".
Montag, 24. März 2008
Donnerstag, 20. März 2008
Unruhe in Tibet
es herrscht totale Unruhe in tibet. Die westliche Medien haben fast gejubelt. Vielleicht ist China das größte Feinland von anderen geworden. Alle benutzen jegliche Möglichkeiten China manchmal Chinesen zu schimpfen oder attakieren.
Was ich gar nicht verstehen kann, haben fast alle Nationen offiziell akzeptiert, dass Tibet ein Teil von China ist. Aber anderseits haben sie wieder inoffizell allen belehrt, dass Tibet ein eigenes Land ist????????? Sind die Länder so unehrlich oder feigling!!!
Alle haben berichtet, dass die Tibeten seit jahrzehnte von Chinesen unterdrückt. Aber aus meinem Sicht habe ich ganz anders gesehen. Die Tibeten dürfen mehr Recht als wir normale Han Chinesen genießen, sie dürfen mehrere Kinder haben. Wenn sie Han Chinesen tötet, gibt es für sie auch keine Totstrafe. Die chinesische Regierung hat absicht versucht, die Tibeten zu schützen, und nicht integrieren lassen.
Vielleicht denken die Leute, dass Chinesen von den Amerikanen lernen sollen, wie sie damals die Indianen behandeln?
Tibet war in Qing Dynasty schon ein Teil von China. Nach Abgang von Qing war Tibet dann dank der Unruhe in China Innenland kurz unabhängig geklärt. Aber es wurde nie erkannt, nach einpaar Jahren wurde Tibet wieder von China zurückgenommen. So ist Geschichte. Ich glaube, viele Leute sollte mal die Geschichte von anderen Länder richitig lernen, bevor sie irgendwas aussprechen.
Ich bin von vielen Aspekten von chineischer Regierung enttäuscht, aber hier würde ich chineische Regierung schon voll verstehen. Man sollte zwar nicht Menschen verletzen, aber auch alles tolerieren. Pass auf, sie sind nicht nur Protestanten, sie haben auch unschuldige Menschen getötet, wieso wird es nicht in Nachricht in westlichen Ländern berichtet?
Ich hoffe, es wird bald alles wieder gut in Tibet.
Was ich gar nicht verstehen kann, haben fast alle Nationen offiziell akzeptiert, dass Tibet ein Teil von China ist. Aber anderseits haben sie wieder inoffizell allen belehrt, dass Tibet ein eigenes Land ist????????? Sind die Länder so unehrlich oder feigling!!!
Alle haben berichtet, dass die Tibeten seit jahrzehnte von Chinesen unterdrückt. Aber aus meinem Sicht habe ich ganz anders gesehen. Die Tibeten dürfen mehr Recht als wir normale Han Chinesen genießen, sie dürfen mehrere Kinder haben. Wenn sie Han Chinesen tötet, gibt es für sie auch keine Totstrafe. Die chinesische Regierung hat absicht versucht, die Tibeten zu schützen, und nicht integrieren lassen.
Vielleicht denken die Leute, dass Chinesen von den Amerikanen lernen sollen, wie sie damals die Indianen behandeln?
Tibet war in Qing Dynasty schon ein Teil von China. Nach Abgang von Qing war Tibet dann dank der Unruhe in China Innenland kurz unabhängig geklärt. Aber es wurde nie erkannt, nach einpaar Jahren wurde Tibet wieder von China zurückgenommen. So ist Geschichte. Ich glaube, viele Leute sollte mal die Geschichte von anderen Länder richitig lernen, bevor sie irgendwas aussprechen.
Ich bin von vielen Aspekten von chineischer Regierung enttäuscht, aber hier würde ich chineische Regierung schon voll verstehen. Man sollte zwar nicht Menschen verletzen, aber auch alles tolerieren. Pass auf, sie sind nicht nur Protestanten, sie haben auch unschuldige Menschen getötet, wieso wird es nicht in Nachricht in westlichen Ländern berichtet?
Ich hoffe, es wird bald alles wieder gut in Tibet.
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