Der berühmteste Flüchtling Chinas Lai Changxing wurde nach ca. 12 Jahren Flucht endlich zurück in China geliefert. Es war ein deutliches Zeichen, dass etwas in China geändert wurde.
Lai war immer eine Schlüsselperson in chinesischer Politik gewesen. Vor seiner Flucht hat er viele hochrangige Parteichefs bestochen. Seine Tat wurde von unter der Führung von ehemaligem Premier Minister Zhu Rongji in der Öffentlichkeit gebracht. Zhu hat nach seiner Amtszeit immer noch versucht, ihn von Canada Regierung ausgeliefert zu bekommen. Leider war es in vergangenen 12 Jahren nie gelungen. Man kann sich leicht verstellen, warum die kanadische Regierung plötzlich ihre Meinung geändert hat. Es lag sicher an der chinesischen Haltung!!! Die Regierung hat zwar in vergangenen Zeit es nicht richtig versucht. Wenn sie frühzeitig alles mit kanadischer Regierung gehandelt hätte, hätte der Fall von Lai längst in China verurteilt worden.
Kurz nach Lai's Ankunft, hat der Präsident Hu während Geburtstagsfeier chinesischer Armee in Armee einige Offizier gefördert. Das Gerücht von Tod des ehemaligen Präsident, Partei-Chef und Militär-Chef Jiang Zemin war seit Tagen heiß. Die Asien Television aus Hongkong hat sogar in Nachricht Jiang's Tod erklärt. Solcher Patzer in Hongkong(Teil des Chinas) ist unerklärlich. In zwischen hat die ATV sich für den Fehler entschuldigt.
Politik in China ist viel anders als die in Deutschland. Wenn jemand abgewählt wird, heißt auch, die Macht von Staat ihm in der Zukunft nicht mehr zu Verfügung steht. Der ehemalige mächtigste Man in China Deng Xiaoping hat die Regel eingeführt, dass Niemand bei dem Parteikongress zur Wahl auftreten darf, wenn er an dem Zeitpunkt älter als 70 ist. Bis jetzt gab es nur eine Ausnahme für der Ex-Partei-Chef Jiang Zemin. Zum zweit mal hat er aber nicht versucht oder nicht geschafft. Sein Nachfolger Hu ist mittlerweile seit 9 Jahren der "mächtigste" Mann in China. Er hat meisten Leuten den Eindruck gegeben, dass Hu ruhig und nicht sehr entscheidungsfreudig ist. Aber die Tatsache ist anders, der Mann(Jiang) in dem Hintergrund ist viel mächtiger. Jiang hat trotz seinem Rücktritt überall noch eigene Personen. Xi Jinping, der Nachfolger von Hu, wurde auch von Jiang ausgewählt(Xi hat während Frankfurter Buchmesse zwei Bücher von Jiang Merkel geschenkt, was alles beweist.). Es ist in China fast eine Tradition geworden, dass der alte Regierungschef bevor seinem Rücktritt den Nachfolger für seinen Nachfolger schon bestimmt. Hu war selber von Deng ausgewählt. Nachdem Deng in 1997 verstorben war, hat Jiang langsam alle Macht für sich behauptet, er hat sogar einmal eine Ausnahme bekommen, dass er trotz seiner Alte noch mal 5 Jahre länger regieren dürfte.
Wenn Jiang jetzt nicht so schwer krank wäre, wäre die Zeit für Hu langsam gelaufen. Er wird wohl nur ein Übergangschef bleiben. Bis 18. Parteikongress ist noch ca. 14 Monate lange. Was noch während der Zeit passieren würde, bleibt spannend. Alles klingelt sich zwar hart und wie eine Drama, aber hier wird wohl niemand sein Leben verlieren. Seit Deng's Regierung müsste keine Gegner sterben mehr, was in Mao's Zeit komplett anders war.
meine persönlichen Erfahrungen und Tipps über China und Deutschland. Die nützlichen Informationen aus China und Deutschland.
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Samstag, 6. August 2011
Sonntag, 1. November 2009
Zhang Zhixin - Die schönste Frau in China

Zhang Zhi 张志新 wurde in Tianjia in 1930 geboren. Von 1951 bis 1952 hat sie in Renmin Universität Chinas studiert, wo sie später gearbeitet hat. In Liaoning Provinz wurde sie später ein Mitglieder von 'Publicity Department der Kommunistischen Partei Chinas' geworden.
Während Kultur Revolution hat Zhang ihre Kritik an Mao geäußert, was damals absolute Tabu war. In 1969 wurde sie ins Gefängnis geworfen, dort hat sie weiterhin die Wahrheit gesagt, sie hat gesagt, dass die Partei "von der Geschichte bestraft, wenn nicht früher, dann später." würde.
In 4.4.1975 wurde die Mao-Kritikerin nach 6 Jahren Haft im Alter von 44 Jahren hingerichtet. Erst vier Jahre später wird sie offiziell zur Märtyrerin erklärt.
Vor der Frau habe ich wirklich endlosen Respekt. Hoffentlich hat sie ihre Ruhe in Himmel gefunden.
Montag, 6. Juli 2009
uiguren: das größte Problem des Chinas
Es ist wieder mal schlimmes passiert, die Uiguren 'aufgestanden' haben. Mehr als 140 Menschen sind schon ums Leben gekommen, davon sind meistens die unschuldigen Han-Chinesen.
Eigentlich sind die Uiguren gar nicht chinesisch, sie haben andere Reglion, sie sehen komplett anders(wie die Türken) aus. Sie haben eigene Sprache... Als normaler Bürger wollt man sie lieber unabhängig lassen. Aber es ist politisch und teilweise wirtschaftlich nicht denkbar.
In fast aller größen Städte leben viele Uiguren. Die meisten von Ihnen verdienen ihres Geld durch Rosien oder Lammspieße verkauf. Im Vergleich zu andere chinesen, näturlich Han-Chinesen und andere Minderheiten, sind die Uiguren viel emotionaler und gewaltbereiter. Aber es bedeutet nicht, dass man die Uiguren nicht mag, und die Uiguren nicht zusammen mit anderer Chinesen harmonisch zusammen leben können. Ich kenne viele Uiguren, Studiumkollgen oder Arbeitskollegen. Mit dennen kann man sich ganz gut verstehen, es gab gar kein Problem.
Wegen ihrer eigenen Regilion und Menschenrassen versuchen viele Uiguren immer wieder, sich von China trennen zu lassen, was gar nicht möglich ist. Seit 90er wird dieser Versuch viel gewaltiger geworden. Sie üben immer mehr Terroranschläge aus. Solche Ausschreitung wie gestern wird immer häufiger passiert.
Schade, warum können sie nicht einfach mit anderen Chinesen zusammen leben. Es gibt in China insgesamt 55 unterschiedliche Minderheiten. Nur Uiguren und vielleicht Tibetan wollen, das große China zu verlassen. Die anderen versuchen doch ganze Zeit, sich wie seit 1000 Jahren gegenseitig harmonisch zusammenzuleben. Wenn man von Menschenrecht bzw. Unterdrückung spricht, dann gilt es für alle Chinesen. Nicht wie die westen Medien intepretierten, dass die Han-Chinesen die anderen Minderheiten unterdrücken. Es gibt deutlich mehr Han-Chinesen Opfer als jede anderen Minderheiten. Wir dürften immer noch nicht, ein zweites Kind zu haben!!!
Ein sehr guter chinesischer Sprichtwort:
Zufrieden sein ist große Kunst,
zufrieden scheinen, großer Dunst,
zufrieden werden, großes Glück,
zufrieden bleiben, Meisterstück.
Eigentlich sind die Uiguren gar nicht chinesisch, sie haben andere Reglion, sie sehen komplett anders(wie die Türken) aus. Sie haben eigene Sprache... Als normaler Bürger wollt man sie lieber unabhängig lassen. Aber es ist politisch und teilweise wirtschaftlich nicht denkbar.
In fast aller größen Städte leben viele Uiguren. Die meisten von Ihnen verdienen ihres Geld durch Rosien oder Lammspieße verkauf. Im Vergleich zu andere chinesen, näturlich Han-Chinesen und andere Minderheiten, sind die Uiguren viel emotionaler und gewaltbereiter. Aber es bedeutet nicht, dass man die Uiguren nicht mag, und die Uiguren nicht zusammen mit anderer Chinesen harmonisch zusammen leben können. Ich kenne viele Uiguren, Studiumkollgen oder Arbeitskollegen. Mit dennen kann man sich ganz gut verstehen, es gab gar kein Problem.
Wegen ihrer eigenen Regilion und Menschenrassen versuchen viele Uiguren immer wieder, sich von China trennen zu lassen, was gar nicht möglich ist. Seit 90er wird dieser Versuch viel gewaltiger geworden. Sie üben immer mehr Terroranschläge aus. Solche Ausschreitung wie gestern wird immer häufiger passiert.
Schade, warum können sie nicht einfach mit anderen Chinesen zusammen leben. Es gibt in China insgesamt 55 unterschiedliche Minderheiten. Nur Uiguren und vielleicht Tibetan wollen, das große China zu verlassen. Die anderen versuchen doch ganze Zeit, sich wie seit 1000 Jahren gegenseitig harmonisch zusammenzuleben. Wenn man von Menschenrecht bzw. Unterdrückung spricht, dann gilt es für alle Chinesen. Nicht wie die westen Medien intepretierten, dass die Han-Chinesen die anderen Minderheiten unterdrücken. Es gibt deutlich mehr Han-Chinesen Opfer als jede anderen Minderheiten. Wir dürften immer noch nicht, ein zweites Kind zu haben!!!
Ein sehr guter chinesischer Sprichtwort:
Zufrieden sein ist große Kunst,
zufrieden scheinen, großer Dunst,
zufrieden werden, großes Glück,
zufrieden bleiben, Meisterstück.
Freitag, 3. Juli 2009
Unglaubliche Maßnahme der Regierung gegen Ausland Chinesen
Es ist wirklich schwer, als Chinesen in Ausland zu leben. Einerseits ärgert man sich immer wieder über die unfreundlichen teilweiser feindlichen Äußerungen der Westen, anderseits ärgert man sich immer wieder über die verschämlichen Entscheidungen oder Tat von Regierung.
Neulich hat chinesische Regierung entschieden, dass die Ausland-Chinesen, welche eine unbefristige Aufenthaltungsgenehmigung in Ausland besitzen, keine Altersvorsorgungsprodukte in China besitzen dürfen. Sobald sie eine Genehmigung erhält, verlieren alle seiner gekauften Altervorsorgungen die Gültigkeit. Das Geld bekommt man angeblich auch nicht mehr zurück. Es ist wirklich scheiße, die Chinesen sind doch immer noch Chinesen. Sie besitzen doch kein Auslandpass!!! Irgendwann wollen sie noch zurück ins Mutterland kehren. Aber jetzt schmeißen das Mutterland sie schon weg;-( Keine Ahnung, hoffentlich ist es nur ein Gerücht.
Neulich hat chinesische Regierung entschieden, dass die Ausland-Chinesen, welche eine unbefristige Aufenthaltungsgenehmigung in Ausland besitzen, keine Altersvorsorgungsprodukte in China besitzen dürfen. Sobald sie eine Genehmigung erhält, verlieren alle seiner gekauften Altervorsorgungen die Gültigkeit. Das Geld bekommt man angeblich auch nicht mehr zurück. Es ist wirklich scheiße, die Chinesen sind doch immer noch Chinesen. Sie besitzen doch kein Auslandpass!!! Irgendwann wollen sie noch zurück ins Mutterland kehren. Aber jetzt schmeißen das Mutterland sie schon weg;-( Keine Ahnung, hoffentlich ist es nur ein Gerücht.
Donnerstag, 4. Juni 2009
20 Jahre Nach Tiananmen Massaker
Vor genau 20 Jahren wurde der großte Volksaufstand der Geschicht VRChina von chinesischem Militär gewaltsam beendigt. Mehrere Studenten wurden von chinesischer Volksbefreiungsarmee getötet.
Weltweit gedenken die Menschen heute Tiananmen Massaker. In China ist das Thema über '4. Juni' immer noch verboten. Der Militärische Einsatz war damals dringend 'nötig'...
Die Studenten wollte am Anfang nur, dass mehr Demokratie in China eingeführt und die verbereitete Korruption in China gestoppt werden sollte. Der Parteichef Zhao hatte den Studenten persönlich versprochen, dass er die Wünsche von Studenten erfüllen würde. Aber letztendlich wurde er selbe von 'Deng xiaoping' entmacht. Der Deng hat zuerst das Hungerstreik von Studenten toleriert. Als die friedliche Demostration zu einem gewaltigen Aufstand von Kriminellern fuhr, hat die Armee eiskalt zugeschlagen.
Man glaubt, dass der Deng absichtlich versucht, die Demostration von Studenten unherrschbar bzw. kriminell werden lässt, damit die Armee einen Grund hat, die niederzuschlagen. Es war alles unter dem Plan von Regierung. Viele Krimineller hatten die Demonstration von Studenten ausgenutzt, sie haben Autos, Buses verbrannt, Laden geraubt, Soldaten, Polizisten getötet, welche auch unschuldig waren.
Anderseits wurde die Demonstration von Westen sehr stark unterstützt. Die Führer von Studenten sind alle vor dem Niederschlag schon weggeflohen. Die Studenten wurden vor dem militärischen Einsatz von Regierung informiert, falls sie bis zum 04.06 morgens Tiananmen Platz nicht verlassen, werden sie niedergeschlagen. Fast mutigen Studenten waren geblieben, weil ihre Führer ihnen Mut gegeben hatten. Und keine wollte doch aufgeben. Als die Soldaten Tiananmen ankamen, waren alle Führer aber nachts schon geflohen. Es ist klar, die studentischen Führer das grausame Ende vermutet und die Leben anderer Stunden trotzdem riskieren gelassen hatten. Für eine Revolution müsste Jemand sterben bzw. opfern, klar wollten sie selbst nicht opfern, da sie noch eine große politische Karrier(vielleicht neu Führer von Staat zu sein) haben wollten. heute nennen Chinesisen die Leute 'Blutpass Besitzer', weil sie ihre Visen durch das Blut von anderen bekommen hatten.
Ich habe immer das größte Repekt vor den Opfer gehabt, obwohl die Demokratie in China wegen ihres Versuchs noch schlechter geworden ist. Die heutigen Studenten interessieren sich nicht mehr an die Politik, dafür müsste sich die Regierung sehr 'stolz' sein. Aber ich wünschte mich, das Blut von Opfern nicht umsonst gegossen hatte. Sie werden in Gedächnis und Geschicht ewig bleiben.
Weltweit gedenken die Menschen heute Tiananmen Massaker. In China ist das Thema über '4. Juni' immer noch verboten. Der Militärische Einsatz war damals dringend 'nötig'...
Die Studenten wollte am Anfang nur, dass mehr Demokratie in China eingeführt und die verbereitete Korruption in China gestoppt werden sollte. Der Parteichef Zhao hatte den Studenten persönlich versprochen, dass er die Wünsche von Studenten erfüllen würde. Aber letztendlich wurde er selbe von 'Deng xiaoping' entmacht. Der Deng hat zuerst das Hungerstreik von Studenten toleriert. Als die friedliche Demostration zu einem gewaltigen Aufstand von Kriminellern fuhr, hat die Armee eiskalt zugeschlagen.
Man glaubt, dass der Deng absichtlich versucht, die Demostration von Studenten unherrschbar bzw. kriminell werden lässt, damit die Armee einen Grund hat, die niederzuschlagen. Es war alles unter dem Plan von Regierung. Viele Krimineller hatten die Demonstration von Studenten ausgenutzt, sie haben Autos, Buses verbrannt, Laden geraubt, Soldaten, Polizisten getötet, welche auch unschuldig waren.
Anderseits wurde die Demonstration von Westen sehr stark unterstützt. Die Führer von Studenten sind alle vor dem Niederschlag schon weggeflohen. Die Studenten wurden vor dem militärischen Einsatz von Regierung informiert, falls sie bis zum 04.06 morgens Tiananmen Platz nicht verlassen, werden sie niedergeschlagen. Fast mutigen Studenten waren geblieben, weil ihre Führer ihnen Mut gegeben hatten. Und keine wollte doch aufgeben. Als die Soldaten Tiananmen ankamen, waren alle Führer aber nachts schon geflohen. Es ist klar, die studentischen Führer das grausame Ende vermutet und die Leben anderer Stunden trotzdem riskieren gelassen hatten. Für eine Revolution müsste Jemand sterben bzw. opfern, klar wollten sie selbst nicht opfern, da sie noch eine große politische Karrier(vielleicht neu Führer von Staat zu sein) haben wollten. heute nennen Chinesisen die Leute 'Blutpass Besitzer', weil sie ihre Visen durch das Blut von anderen bekommen hatten.
Ich habe immer das größte Repekt vor den Opfer gehabt, obwohl die Demokratie in China wegen ihres Versuchs noch schlechter geworden ist. Die heutigen Studenten interessieren sich nicht mehr an die Politik, dafür müsste sich die Regierung sehr 'stolz' sein. Aber ich wünschte mich, das Blut von Opfern nicht umsonst gegossen hatte. Sie werden in Gedächnis und Geschicht ewig bleiben.
Sonntag, 22. Februar 2009
kapitalistische China und sozialistischer Deutschland
In China war ich aufgewachsen. Seit knapp 10 Jahren lebe ich in Deutschland. In Schule bei Politik Vorlesung hatten wir gelernt, wie unterschiedlich 'Kapitalismus' und 'Kommunismus' seien sollen. China war auf dem Weg von 'sozialistisch' zum 'kommunistisch', welches das Perfekte System ist. Die Leute(z.B. die Deutschen, Amerikaner ...), die in kapitalistischen Ländern leben, sind teilweise von Kapitalist ausgebeutet. Die Menschen in China bzw. in einem kommunistischen System leben, werden immer gleich behandelt, und jeder kann ihren Wohlstand genießen.
Was für ein Traum, aber ganz ehrlich gesagt. Ich hatte niemal an solche Schmarrn geglaubt. Für mich sind Menschen unterschiedlich, sie können niemals gleich verdienen und gleich leben. Ein perfektes System wird nie gegeben. Wegen ihres schlechten Sozialsystem arbeiten alle Chinesen sehr hart, um das Leben zu finanzieren. Wenn sie arbeitslos gehen, müssen sie sofort eine neue Stelle finden, am sonst kriegen sie nicht genügende Sachen fürs Leben.
In Deutschland gehen einige Leute hingegen nie zu arbeiten, weil sie wissen, obwohl sie fleißig arbeiten würden, bekämen sie nicht viel mehr als die Sozialhilfe von der Staat. Das System sei gut, es bringt Sicherheit für die Arbeiter, aber es wird von vielen unfair ausgenutzt. Seit der Einführung von Harts V war die Situation deutlich verbessert. Obwohl viele Organisationen und Parteien, extrem die Linke(ehemalige Kommunistische Partei), finde ich, die Änderung war dringend richtig. Nur somit bleibt das System für alle Bürger fair. Das Geld von Staat wird nur an den Leuten gegeben, welche richtig Hilfe brauchen.
Was für ein Traum, aber ganz ehrlich gesagt. Ich hatte niemal an solche Schmarrn geglaubt. Für mich sind Menschen unterschiedlich, sie können niemals gleich verdienen und gleich leben. Ein perfektes System wird nie gegeben. Wegen ihres schlechten Sozialsystem arbeiten alle Chinesen sehr hart, um das Leben zu finanzieren. Wenn sie arbeitslos gehen, müssen sie sofort eine neue Stelle finden, am sonst kriegen sie nicht genügende Sachen fürs Leben.
In Deutschland gehen einige Leute hingegen nie zu arbeiten, weil sie wissen, obwohl sie fleißig arbeiten würden, bekämen sie nicht viel mehr als die Sozialhilfe von der Staat. Das System sei gut, es bringt Sicherheit für die Arbeiter, aber es wird von vielen unfair ausgenutzt. Seit der Einführung von Harts V war die Situation deutlich verbessert. Obwohl viele Organisationen und Parteien, extrem die Linke(ehemalige Kommunistische Partei), finde ich, die Änderung war dringend richtig. Nur somit bleibt das System für alle Bürger fair. Das Geld von Staat wird nur an den Leuten gegeben, welche richtig Hilfe brauchen.
Freitag, 10. Oktober 2008
Sandra Maischberger im Gespräch mit Helmut Schmidt
Mittwoch, 24. September 2008
Ministerien und Kommissionen Chinas
Außenministerium www.fmprc.gov.cn
Kommission der Entwicklungsplanung www.sdpc.gov.cn
Kommission der Wirtschaft und des Handels www.setc.gov.cn
Ministerium der Bildung www.moe.edu.cn
Ministerium für Wissenschaft und Technik www.most.gov.cn
Kommission für Verteitigungswissenschaft, -technik und -industrie www.costind.gov.cn
Kommission der Angelegenheiten der nationalen Minderheiten www.seac.gov.cn
Ministerium der öffentlichen Sicherheit www.mps.gov.cn
Ministerium für Zivilangelegenheiten www.mca.gov.cn
Ministerium der Justiz www.chrm.gov.cn
Ministerium der Personal www.legalinfo.gov.cn
Ministerium der Finanz www.mof.gov.cn
Ministerium für Boden- und Naturressourcen www.mlr.gov.cn
Ministerium für Aufbau www.cin.gov.cn
Ministerium der Bahn www.chinamor.cn.net
Ministerium des Transports www.moc.gov.cn
Ministerium der Informationsindustrie www.mii.gov.cn
Ministerium der Landwirtschaft www.agri.gov.cn
Ministerium der Wasserressourcen www.mwr.gov.cn
Ministerium der auswärtigen Wirtschaftszusammenarbeit und des Außenhandels www.moftec.gov.cn
Ministerium des Gesundheitswesen www.moh.gov.cn
Kommission der Familienplanung www.sfpc.gov.cn
Kultusministierium www.ccnt.gov.cn
Ministerium für Arbeitschutz und Sozialversicherung www.molss.gov.cn
Chinesiche Volksbank www.pbc.gov.cn
Amt der Rechnungsprüfung www.audit.gov.cn
Kommission der Entwicklungsplanung www.sdpc.gov.cn
Kommission der Wirtschaft und des Handels www.setc.gov.cn
Ministerium der Bildung www.moe.edu.cn
Ministerium für Wissenschaft und Technik www.most.gov.cn
Kommission für Verteitigungswissenschaft, -technik und -industrie www.costind.gov.cn
Kommission der Angelegenheiten der nationalen Minderheiten www.seac.gov.cn
Ministerium der öffentlichen Sicherheit www.mps.gov.cn
Ministerium für Zivilangelegenheiten www.mca.gov.cn
Ministerium der Justiz www.chrm.gov.cn
Ministerium der Personal www.legalinfo.gov.cn
Ministerium der Finanz www.mof.gov.cn
Ministerium für Boden- und Naturressourcen www.mlr.gov.cn
Ministerium für Aufbau www.cin.gov.cn
Ministerium der Bahn www.chinamor.cn.net
Ministerium des Transports www.moc.gov.cn
Ministerium der Informationsindustrie www.mii.gov.cn
Ministerium der Landwirtschaft www.agri.gov.cn
Ministerium der Wasserressourcen www.mwr.gov.cn
Ministerium der auswärtigen Wirtschaftszusammenarbeit und des Außenhandels www.moftec.gov.cn
Ministerium des Gesundheitswesen www.moh.gov.cn
Kommission der Familienplanung www.sfpc.gov.cn
Kultusministierium www.ccnt.gov.cn
Ministerium für Arbeitschutz und Sozialversicherung www.molss.gov.cn
Chinesiche Volksbank www.pbc.gov.cn
Amt der Rechnungsprüfung www.audit.gov.cn
Samstag, 6. September 2008
Alte Fotos von Hu Jintao
Sonntag, 24. August 2008
Endlich vorbei, Olympic 2008
Nach 16 Tagen ist das Olympische Spiel 2008 endlich vorbei. Als Gastgeber haben Chinesen 51 Gold Medalien gewonnen, und zwei mal großartige Zeremonien angeboten. Aber ich bin freu, es endlich vorbei ist. Es ist mir einfach zu viel, täglich immer was(meistens negative Sachen) über China lesen oder hören.
China hat so viel Geld ausgegeben, um sich resten der Welt anzuzeigen, wie China sich verändert. Aber ob es sich lohnt, bin ich skeptisch. Bevor wir das Problem in China nicht wesentlich lösen können, sollten wir lieber nicht so viel Stolz zeigen. Wegen des Spiels sind Chinesen weltweit nicht gut angekommen, sondern viel unbeliebter geworden. Viele Westen behaupten, dass die Lage in China durch das Olympische Spiel viel verschlechter, was mich fast nur schockiert hat. Ich bin in China aufgewachsen, ich kenne die Lage in China. Ich weiß, Menschenrecht wird in China häufig verletzt. Aber eine Verschlechtung habe ich nicht gesehen. China ist meiner Meinung nach auf dem guten Weg, die aktuelle Regierung ist viel besser als letzte. Ich traue mich der Regierung zu, dass sie versuchen wird, alle Menschen in China zum Wohl führt. Nur Chinesen können und wollen Chinesen herzlich helfen.
In 2010 wird das "Expo 2010" in Shanghai stattfinden, ich bin sehr gespannt, wie die Lage bis dahin verändert.
Sonntag, 10. August 2008
Anschlag in Xinjiang
Wieder haben Terroristen in Xinjiang einen Polizeiposten attackiert. Bis jetzt sind acht Menschen getötet. Letzten Montag bei anderen Anschlag waren 16 Beamte ums Leben gekommen.
Die Lage in China ist neulich sehr schlecht geworden. Viele Torrororganisationen sind von ausland unterstützt. Angeblich haben die Amerikaner die Terroristen in Xinjiang regelmäßig ausgebildet und nach Xinjiang zurückgeschickt. Sie haben vor 70er auch die Tibetan ausgebildet. Übrigens während China sich stark entwickelt, wird die Lage mit Xinjiang und Tibet immer schlechter. Einzige gute Nachricht ist, die Beziehung mit Taiwan viel verbessert wurde.
Xinjiang ist eine Provinz mit hauptsächlichen Muslimen. Sie sind fast alle religiös, was von Kommunisten gar nicht verboten wurde. Seit Ende 90er hat eine Organisation in Xinjiang bzw. Ausland gegeben, welche die Unabhängigkeit als einziges Ziel hat. Die sogenannte "Extil-Region" von Xinjiang ist in München. Die Organisation wird in Deutland bzw. anderen westlichen Ländern viel unterstützt, um China überhaupt zu ärgern und schwächen.
Wie die Region damit reagieren und danach die Medien in Westen reagieren, bin ich sehr spannt.
Die Lage in China ist neulich sehr schlecht geworden. Viele Torrororganisationen sind von ausland unterstützt. Angeblich haben die Amerikaner die Terroristen in Xinjiang regelmäßig ausgebildet und nach Xinjiang zurückgeschickt. Sie haben vor 70er auch die Tibetan ausgebildet. Übrigens während China sich stark entwickelt, wird die Lage mit Xinjiang und Tibet immer schlechter. Einzige gute Nachricht ist, die Beziehung mit Taiwan viel verbessert wurde.
Xinjiang ist eine Provinz mit hauptsächlichen Muslimen. Sie sind fast alle religiös, was von Kommunisten gar nicht verboten wurde. Seit Ende 90er hat eine Organisation in Xinjiang bzw. Ausland gegeben, welche die Unabhängigkeit als einziges Ziel hat. Die sogenannte "Extil-Region" von Xinjiang ist in München. Die Organisation wird in Deutland bzw. anderen westlichen Ländern viel unterstützt, um China überhaupt zu ärgern und schwächen.
Wie die Region damit reagieren und danach die Medien in Westen reagieren, bin ich sehr spannt.
Freitag, 8. August 2008
Anti China Politik
Kein Volk ist momentan unbeliebter als die Chinesen. Überall in westen, wenn man die Nachrichten schaut, sieht man sehr viele Berichte über China, aber fast nur negativ.
Wieso sind die Chinesen jetzt so unbeliebt bei den Westen. Hier versuche ich es zu erklären.
1. Die Wirtschaftslagen in den Industrieländern sind immer schlechter geworden, während die chinesische Wirtschaft boomt. Viele westlichen Firmen sind nach China umgelagert, um das Kosten zu reduzieren bzw. Markt in China zu erobern. Die Meinung, dass die Chinesen für die schlechte Lage in westen schuldig sind, ist sehr üblich.
2. Die Politiker wollten immer versuchen, Sündenbock dafür zu finden, dass sie nicht die Wirtschaftslage verbessern. Am sonst wenn sie kurzfristig kein Erfolg inland erzielen können, versuchen sie meistens dann irgendwas bei Außenpolitik zu machen.
3. Sowohl Politiker als auch die Medien immer wieder versuchen, China zu unterdrücken. Keine wollte gerne akzeptieren, dass China irgendwann eine echte weltweit anerkannte Macht wird. Wenn China etwas schwächelt, haben andere Länder sicher mehr Chance.
4. China ist ein von vier Kommunistischen Länder. Keine mögen Kommunist. Aber man muß sehen, dass viele Länder noch schlechter sind, auch wenn sie nicht kommunistisch sind. Die Vorurteile spielen hier auch eine große Rolle.
Wieso sind die Chinesen jetzt so unbeliebt bei den Westen. Hier versuche ich es zu erklären.
1. Die Wirtschaftslagen in den Industrieländern sind immer schlechter geworden, während die chinesische Wirtschaft boomt. Viele westlichen Firmen sind nach China umgelagert, um das Kosten zu reduzieren bzw. Markt in China zu erobern. Die Meinung, dass die Chinesen für die schlechte Lage in westen schuldig sind, ist sehr üblich.
2. Die Politiker wollten immer versuchen, Sündenbock dafür zu finden, dass sie nicht die Wirtschaftslage verbessern. Am sonst wenn sie kurzfristig kein Erfolg inland erzielen können, versuchen sie meistens dann irgendwas bei Außenpolitik zu machen.
3. Sowohl Politiker als auch die Medien immer wieder versuchen, China zu unterdrücken. Keine wollte gerne akzeptieren, dass China irgendwann eine echte weltweit anerkannte Macht wird. Wenn China etwas schwächelt, haben andere Länder sicher mehr Chance.
4. China ist ein von vier Kommunistischen Länder. Keine mögen Kommunist. Aber man muß sehen, dass viele Länder noch schlechter sind, auch wenn sie nicht kommunistisch sind. Die Vorurteile spielen hier auch eine große Rolle.
Samstag, 19. Juli 2008
Stiftung Stern, so macht man in China bekannt
Neulich hat "Stifungstern" zufällig eine selbstgemachte Landkarte von China auf ihrer Webseite präsentiert, worauf sieht man deutlich "Taiwan" und "Tibet" anders gefärbt als Rest von China. Wenn man einbißchen politische Ahnung hat, weiß man sofort, wie die Chinesen darauf reagieren werden. Nach heftigen Protesten aus China haben sie die Karte angepasst, aber sieht man trotzdem die gepunkte Abgrenzung zwischen Tibet und Rest von China. Sie wollen wahrscheinlich nicht mehr Menschen helfen, sondern Menschen ärgern.
Es sieht jetzt so aus, dass die deutschen Medien wirklich ihre Interessen an China aufgeweckt haben, sowie sie vor ca. 70 Jahren Interesse an Juden gezeigt haben. Es ist gefährlich, immer wieder anderes Land zu provozieren.
Samstag, 5. Juli 2008
Chinesische Medien über Aufstand in Wengan,Guizhou
Während die Nachricht über den Aufstand in Wengan, Guizhou ziemlich verbreitet wurde, hatte man in China noch kaum irgendwas in Medien erfahren. Hier kann man schon sehen, wie die Medien von Regierung abhängig sind. Die hatten damals wahrscheinlich noch keine offizelle Meigung von Regierung gehabt, hatten keine die Mut, irgendwas über das Geschehen in Wengan zu berichten. Die Gefahr wäre zu groß, dass man am Ende gegen die Meinung von Regierung berichtet.
Nach ca. zwei Tagen haben die Medien ihre Interessen auf das Geschehen plötzlich entdeckt. Überall hatten die Medien gleich berichtet. Aber noch einige Fragen wurden immer nicht komplett geklärt. Offizell hat Polizei behauptet, dass das Märdchen Selbstmord gegangen war, es gab keinen Mord, obwohl die Eltern es nicht glaubten. Das Aufstand wurde von Mafia organisiert. Anderseits hat die Regierung viele Funktionäre(wie Bürgermeister) in Wengan entlassen, weil sie seit lange die Menschen dort befriedigt, und die Leute Wut auf Regierung hatten. Als Folge wurden die Menschen sehr leicht von Mafia zum Aufstand gebracht.
Was dort wirklich passierte, kann man jetzt nur vermuten.
Nach ca. zwei Tagen haben die Medien ihre Interessen auf das Geschehen plötzlich entdeckt. Überall hatten die Medien gleich berichtet. Aber noch einige Fragen wurden immer nicht komplett geklärt. Offizell hat Polizei behauptet, dass das Märdchen Selbstmord gegangen war, es gab keinen Mord, obwohl die Eltern es nicht glaubten. Das Aufstand wurde von Mafia organisiert. Anderseits hat die Regierung viele Funktionäre(wie Bürgermeister) in Wengan entlassen, weil sie seit lange die Menschen dort befriedigt, und die Leute Wut auf Regierung hatten. Als Folge wurden die Menschen sehr leicht von Mafia zum Aufstand gebracht.
Was dort wirklich passierte, kann man jetzt nur vermuten.
Sonntag, 29. Juni 2008
Heftige Protest in Wengan,Guizhou
贵州瓮安, Es hat in Wengan, Guizhou, V.R.China wegen einer unfairen Handlung von einem Mord heftige Unruhe geben.
Angeblich wurde ein 15 Jähriges Mädchen ermordet. Der Täter ist ein Bekannte oder Verwandte von einem Polizist. Deswegen wurde der Mörder nicht richtig bestraft. Der Onkel von dem Opfer wurde wegen Protest auch verletzt oder getötet. Als Folge hat heftige Protest von Bürger gegeben, im Bild sieht man, dass das Gebäude von Regierung angezündet, und das Wagen von Polizei wurde umgeworfen.
Wie die Tatsache wäre, könnte man jetzt noch nicht ganz genau wissen. Aber einzige ist schon klar, dass manche chinesischen Polizisten auch die bewaffneten Verbrecher sind.
Hongkong, ein Muster für Festland China
Ich habe gerade die live Übertragung von Volleyballspiel China vs. Italia in Hongkong per soapcast geschaut. Wenn ich das angefeuerte Publikum von Hongkong sehe, habe ich schon bisschen Gänsehaut gehabt. Es ist gelungen, dass Hongkong wieder zurück in China angekommen ist.
Nach verlorenen "Opiumkrieg" durch "Vertrag von Nanking" wurde Hongkong zur Britische Kronkolonie in 1943 geebnet. Erst in 1997 wurde Hongkong wieder zurück an China gegeben. Vor der Übergabe gab es in Hongkong überall Pessimismus. Viele Leute sind aus Hongkong nach Ausland wie Canada ausgewandert. Viele westlichen Unternehmen sind aus Hongkong zurückgetretten. Während die Wirtschaftskrise in Asien war Hongkong auch schwer betroffen, aber Dank der Unterstützung aus Mutterland China war Hongkongs Wirtschaft nicht zerstört. Jetzt ist Hongkong noch lebenhaft, kompetent als vor Abgabe geworden.
In 2007 war ich eine Woch in Hongkong gewesen, ich war so beeindruckt von Hongkong. Auf dem Gesicht von Hongkong sieht man fast nur lächeln. Was für ein optimistisches Volk. Die Leute sind zufrieden mit eigenen Leben. Aber wenn was nicht gut geht, z.B. Politisch, scheuen sie überhaupt nicht. Sie haben immer wieder gegen die Entscheidung von Regierung protestiert. Für die Demokratie in Hongkong müsste man wie wir in Festland wirklich neidisch sein.
Ein-Paitei-Politik ist für mich nicht unbedingt schlecht, aber einheitliche Stimmung ist nicht mehr in Ordnung. Es sieht immer aus, unterhalb Kommunistischer Partei gibt es kaum gegen Meinung. Nach außen hat chinesische Regierung immer wieder gezeigt, dass sie nur eine Meinung hat, was in Tatsache nicht möglich ist. Auch in Medien dürfte man sich auch nicht viel über Regierung beschweren. Die Regierung macht ihre Entscheidungen nicht öffentlich, und niemand kann dabei beeinfließen. Deswegen in China beherrscht überall Bestechung und Skandal.
Ich hoffe, in wenigen Jahren gibt es in Kommunistischer Partei dann eine Revolution, dass sie selbe ihre Meinungsuntschiedheit offen diskutieren, und gegenseitig debattieren. Dann wird China ein Land wie jetziges Hongkong sein. Es wäre ein Traum.
Dafür brauchen wir die freundlichen Unterstützungen von Ausland, aber bitte keine feindliche. China sollte sich friedlich und selbst wandeln. Mit Gewalt wird keine Demokratie und Wohlheit wirklich eingeführt. So ein Leben wie in Irak würden wir nie haben!!!
Nach verlorenen "Opiumkrieg" durch "Vertrag von Nanking" wurde Hongkong zur Britische Kronkolonie in 1943 geebnet. Erst in 1997 wurde Hongkong wieder zurück an China gegeben. Vor der Übergabe gab es in Hongkong überall Pessimismus. Viele Leute sind aus Hongkong nach Ausland wie Canada ausgewandert. Viele westlichen Unternehmen sind aus Hongkong zurückgetretten. Während die Wirtschaftskrise in Asien war Hongkong auch schwer betroffen, aber Dank der Unterstützung aus Mutterland China war Hongkongs Wirtschaft nicht zerstört. Jetzt ist Hongkong noch lebenhaft, kompetent als vor Abgabe geworden.
In 2007 war ich eine Woch in Hongkong gewesen, ich war so beeindruckt von Hongkong. Auf dem Gesicht von Hongkong sieht man fast nur lächeln. Was für ein optimistisches Volk. Die Leute sind zufrieden mit eigenen Leben. Aber wenn was nicht gut geht, z.B. Politisch, scheuen sie überhaupt nicht. Sie haben immer wieder gegen die Entscheidung von Regierung protestiert. Für die Demokratie in Hongkong müsste man wie wir in Festland wirklich neidisch sein.
Ein-Paitei-Politik ist für mich nicht unbedingt schlecht, aber einheitliche Stimmung ist nicht mehr in Ordnung. Es sieht immer aus, unterhalb Kommunistischer Partei gibt es kaum gegen Meinung. Nach außen hat chinesische Regierung immer wieder gezeigt, dass sie nur eine Meinung hat, was in Tatsache nicht möglich ist. Auch in Medien dürfte man sich auch nicht viel über Regierung beschweren. Die Regierung macht ihre Entscheidungen nicht öffentlich, und niemand kann dabei beeinfließen. Deswegen in China beherrscht überall Bestechung und Skandal.
Ich hoffe, in wenigen Jahren gibt es in Kommunistischer Partei dann eine Revolution, dass sie selbe ihre Meinungsuntschiedheit offen diskutieren, und gegenseitig debattieren. Dann wird China ein Land wie jetziges Hongkong sein. Es wäre ein Traum.
Dafür brauchen wir die freundlichen Unterstützungen von Ausland, aber bitte keine feindliche. China sollte sich friedlich und selbst wandeln. Mit Gewalt wird keine Demokratie und Wohlheit wirklich eingeführt. So ein Leben wie in Irak würden wir nie haben!!!
Warum ist Mao Zedong ein großer Führer?
Mao Zedong, ein Man mit viel Gesichte. In Westen wird er meistens als Diktator bezeichnet, welches für mich nur ein Vorurteil ist. Wenn man das Leben von Mao komplett betracht hätte, würde er ihn auch als größten Führer in China anerkennen.
In 1893 wurde Mao in Shaoshan geboren. Damals war China noch komplett unter westlichen Beherrschungen, die Engländer, Französen, Amerikaner, Russen, Japanen, Deutschen usw. Wenn man die chinesische Geschicht ab "Opium Krieg" liest, kann man sich sicher schon vorstellen, wie Chiesen damals Westen hassen. Die sogenannte Queen hat in England Opiums klar verboten, aber sie hat Opiums handeln in China erlaubt. Als Chinesen es verbieten versuchten, haben die Engländer China mit Gewalt überzeugt. Seitdem war China für die Verbrecher komplett offen. Wenn man "Bund" in Shanghai heuzutag sieht, weiß er schon, wie die Ausländer in China leben. Über die Geschichte werde ich nicht mehr viel schreiben, es ist einfach zu viel. Wenn man sie erfahren möchte, gibt es genügende Wege, z.B. Wikipedia. Aber die meisten leute in Westen werden es nicht machen, sie glauben einfach ihren Medien.
Mao ist unter dieser Situation aufgewachen, weswegen hat er später immer hart und kompromislos mit Westen umgegangen. Im Ersten Weltkrieg gehört China eigentlich zu Siegern zusammen mit England, Frankreich und anderen, aber die chinesische Regierung(Kuomintang) hatte am Ende nix bekommen. Unglaublicherweise hatte die Engländer und Französen versucht, Provinz Shangdong von China an Janpanen zu vergeben, am Ende wurde die Entscheidung von China Regierung wegen heftige Studentprotest in China nicht akzeptiert. Was für die Verbrecher, solche Sachen kann man in West sicher nicht lernen.
Man muss zugeben, dass Mao nach Gründung des V.R.China viele sinnlosen Revolutionen eingeführt hatte, wobei viele unschuldigen Menschen ihre Leben verloren hatten. Aber er ist überhaupt der erste, welcher zu Westen "nein" sagten. Während Maos Leben hatte er immer vermeiden, nach Ausland zu verreisen. Vielleicht in tief seiner Sinnen hat er immer nicht akzeptiert, dass die Westen "Freund" von China werden können. Vielleicht hatte er auch Recht, wenn man jetzt die Weltgeschehen sieht, sieht man in Westen immer nur negative Beurteilungen über China, anderseits werden viele noch schlimmere Sachen in Anderen Ländern passieren. Sie wollten auch nicht, China eine Macht auf der Welt wird.
Mao war kein Diktator, er war nicht gut zu Ausgebildeten und Geschäftsleute. Aber er war immer von Armen Leute beliebt, weil er immer versucht hatte, die zu befriedigen. Nach ca. 100 Jahren demutigen Leben könnte Chinese erst nach Gründung V.R.China selbe eigenes Land aufbauen. Man muss auch wissen, dass die Lebenserwartung in China vor der Gründung V.R.China nur ca. 40 war, die Anzahl von gesamten Völker nur ca. 400 Million war. Wenn er die meisten Personen gequält hätte, hätte es sicher nicht mehr so viele Chinesen 1,3 milliarden gegeben.
Mao ist kein Idol von mir, aber er ist ein großer oder der größte Führer für mich.
In 1893 wurde Mao in Shaoshan geboren. Damals war China noch komplett unter westlichen Beherrschungen, die Engländer, Französen, Amerikaner, Russen, Japanen, Deutschen usw. Wenn man die chinesische Geschicht ab "Opium Krieg" liest, kann man sich sicher schon vorstellen, wie Chiesen damals Westen hassen. Die sogenannte Queen hat in England Opiums klar verboten, aber sie hat Opiums handeln in China erlaubt. Als Chinesen es verbieten versuchten, haben die Engländer China mit Gewalt überzeugt. Seitdem war China für die Verbrecher komplett offen. Wenn man "Bund" in Shanghai heuzutag sieht, weiß er schon, wie die Ausländer in China leben. Über die Geschichte werde ich nicht mehr viel schreiben, es ist einfach zu viel. Wenn man sie erfahren möchte, gibt es genügende Wege, z.B. Wikipedia. Aber die meisten leute in Westen werden es nicht machen, sie glauben einfach ihren Medien.
Mao ist unter dieser Situation aufgewachen, weswegen hat er später immer hart und kompromislos mit Westen umgegangen. Im Ersten Weltkrieg gehört China eigentlich zu Siegern zusammen mit England, Frankreich und anderen, aber die chinesische Regierung(Kuomintang) hatte am Ende nix bekommen. Unglaublicherweise hatte die Engländer und Französen versucht, Provinz Shangdong von China an Janpanen zu vergeben, am Ende wurde die Entscheidung von China Regierung wegen heftige Studentprotest in China nicht akzeptiert. Was für die Verbrecher, solche Sachen kann man in West sicher nicht lernen.
Man muss zugeben, dass Mao nach Gründung des V.R.China viele sinnlosen Revolutionen eingeführt hatte, wobei viele unschuldigen Menschen ihre Leben verloren hatten. Aber er ist überhaupt der erste, welcher zu Westen "nein" sagten. Während Maos Leben hatte er immer vermeiden, nach Ausland zu verreisen. Vielleicht in tief seiner Sinnen hat er immer nicht akzeptiert, dass die Westen "Freund" von China werden können. Vielleicht hatte er auch Recht, wenn man jetzt die Weltgeschehen sieht, sieht man in Westen immer nur negative Beurteilungen über China, anderseits werden viele noch schlimmere Sachen in Anderen Ländern passieren. Sie wollten auch nicht, China eine Macht auf der Welt wird.
Mao war kein Diktator, er war nicht gut zu Ausgebildeten und Geschäftsleute. Aber er war immer von Armen Leute beliebt, weil er immer versucht hatte, die zu befriedigen. Nach ca. 100 Jahren demutigen Leben könnte Chinese erst nach Gründung V.R.China selbe eigenes Land aufbauen. Man muss auch wissen, dass die Lebenserwartung in China vor der Gründung V.R.China nur ca. 40 war, die Anzahl von gesamten Völker nur ca. 400 Million war. Wenn er die meisten Personen gequält hätte, hätte es sicher nicht mehr so viele Chinesen 1,3 milliarden gegeben.
Mao ist kein Idol von mir, aber er ist ein großer oder der größte Führer für mich.
Sonntag, 20. April 2008
Weltweit Protest am 19.04.2008
Gestern haben mehrere tausende Chinesen weltweit die Unterstützungen der "Tibetunabhängigkeit" von westlichen Medien protestiert. Aber schade ist, in Deutschland sieht solche Meldungen auf TV gar nicht. Sind sie neutral? Sie zeigen die Bilder von wenigen Protestierenden für Tibet, aber nicht die tausenden Protestierenden für "ein China". Skandal...
in berlin
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Montag, 14. April 2008
Jean-Luc Mélenchon, einer der ehrlichen Leute in Westen
Endlich gibt es jemanden auf westen Medien, wer die Wahrheit spricht. Jean-Luc Mélenchon, Abgeordnet von Essone in Frankreich, seiner Meinung nach ist Tibetproblem nur von westen manipuliert.
Die deutschen Medien sollten sich schämen, weil sie bis jetzt nur einseitige Berichte gemacht haben, keine Gegenmeinung wird gezeigt. Ist das normal, haben alle deutschen immer die gleichen Meinungen?
Wenigstens sollten sie vielleicht irgendwelche politische Talkshows organisieren, damit menschen offen darüber diskutieren dürfen. Die franzöischen Medien sind aus der Ansicht viel fair als deutsche.
Die deutschen Medien sollten sich schämen, weil sie bis jetzt nur einseitige Berichte gemacht haben, keine Gegenmeinung wird gezeigt. Ist das normal, haben alle deutschen immer die gleichen Meinungen?
Wenigstens sollten sie vielleicht irgendwelche politische Talkshows organisieren, damit menschen offen darüber diskutieren dürfen. Die franzöischen Medien sind aus der Ansicht viel fair als deutsche.
Sonntag, 13. April 2008
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