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Sonntag, 24. August 2008

Endlich vorbei, Olympic 2008




Nach 16 Tagen ist das Olympische Spiel 2008 endlich vorbei. Als Gastgeber haben Chinesen 51 Gold Medalien gewonnen, und zwei mal großartige Zeremonien angeboten. Aber ich bin freu, es endlich vorbei ist. Es ist mir einfach zu viel, täglich immer was(meistens negative Sachen) über China lesen oder hören.

China hat so viel Geld ausgegeben, um sich resten der Welt anzuzeigen, wie China sich verändert. Aber ob es sich lohnt, bin ich skeptisch. Bevor wir das Problem in China nicht wesentlich lösen können, sollten wir lieber nicht so viel Stolz zeigen. Wegen des Spiels sind Chinesen weltweit nicht gut angekommen, sondern viel unbeliebter geworden. Viele Westen behaupten, dass die Lage in China durch das Olympische Spiel viel verschlechter, was mich fast nur schockiert hat. Ich bin in China aufgewachsen, ich kenne die Lage in China. Ich weiß, Menschenrecht wird in China häufig verletzt. Aber eine Verschlechtung habe ich nicht gesehen. China ist meiner Meinung nach auf dem guten Weg, die aktuelle Regierung ist viel besser als letzte. Ich traue mich der Regierung zu, dass sie versuchen wird, alle Menschen in China zum Wohl führt. Nur Chinesen können und wollen Chinesen herzlich helfen.

In 2010 wird das "Expo 2010" in Shanghai stattfinden, ich bin sehr gespannt, wie die Lage bis dahin verändert.

Montag, 11. August 2008

Gibt es noch Tickets?






Auf Straße suchen zwei Ausländer nach mögliche Tickets für Olympisch Spiel. Um Sympathie zu gewinnen, haben sie extra in chinesischer traditionen Kleidung verkleidet.

viel Glück

Sonntag, 10. August 2008

Heiraten am 8.8.2008

Weil 8 in China ein Glückszahl ist und das Olympia am 8.8.2008 in Peking stattfindet, haben angeblich mehr als 300 Tausende Jungen Paaren am den Tag verheiratet. Neben hoher Heiratsquote wird es dies Jahr eine sehr hohe Geburtsrat geben. Mehrere millionen "Ao yun Bao Bao"(Olympic Baby) werden dies Jahr erwartet.

Freitag, 8. August 2008

Was für ein großartiges Eröffnungsfeier

Endlich ist so weit, dass Olympische Spiel 2008 statt findet. Was für ein Show es ist, als ein Chinese bin ich darauf sehr stolz. Das komplette Feiern hat die chinesischen Kultur und Geschichte ganz gut präsentiert. Während ich das Feiern verfolgte, hatte ich mehr mals Gänsehaut gehabt. Auf dem Moment spielen alle politischen Theater keine Rolle mehr.

Was mich ein bißchen genervt hat, war die Moderation der Frau Monica Lierhaus bei ARD. Sie hat während des Feiern immer die negativen Sachen erzählt. Olympic ist keine politische Versammlung. Alle wissen, dass chinesische Regierung nicht alles gut gemacht hat. Aber man sollte immer die anderen die Chance geben, damit sie eigene Fehler korrigieren werden. Sie war anscheinlich sehr entschäuscht darüber, dass es keine Proteste während dem Feiern gegeben hat. Als eine Moderatorin bei live Übertragung sollte man immer neutral bleiben. Ähnlich wie ihre Äußerung "Schandel der Flamme" über das Olympische Fackellauf würde ich ihre Moderation als "Schandel der Klappe" bezeichnen. Übrigens war Herr Reinhold Beckmann wirklich viel professional.

Sonntag, 20. Juli 2008

Peking, eine Stadt in Smoke

Wenn man Bilder oder Videos über Peking sieht, wird sich sicher erstaunen, warum der Himmel in Peking immer grau ist. Es ist wirklich peinlich, eine Hauptstadt nicht mal blauen Himmel hat.

Wegen Olympia hat die Regierung schon seit lange versucht, die Luftverschmutzung in Peking zu verringern. Aber es ist gar nicht einfach, weil die schmutzige Luft überall aus verschiedenen Richtungen nach China geflogen sind. Während Olympia müssen einige Fabrikate sogar kurz schließen. Wenn ich solche Maßnahme sehe, verschäme ich mich unheimlich, weil was man hier versucht, gar keine richtige Maßnahme ist.

Wenn man genau überlegt, kann man die Situation auch nicht einfach verändern. China müßte weiter entwickeln, nur somit werden Chinesen wirklich von anderen ernst genommen und respektiert. Aber wenn die Umwelt komplett zerstört würde, wie könnten Chinesen besser leben?

Die Regierung muß dafür wirklich irgendwas vernünftiges einfallen. Sonst müßten wir vielleicht irgendwann die Hauptstadt anderswo hinziehen.

Donnerstag, 10. Juli 2008

Amerikaner Tim Lies boykottiert "Kungfu Panda" in Peking




Tim Lies, ein Amerikaner, wer in Peking Universität arbeitet, hat neulich auf der Straße in Peking gegen "Kungfu Panda" protestiert. Die Gründe dafür sind:
  • Dreamworks und Spielberg wollten durch diesen Film die jugenden in China gewinnen
  • Dreamworks wollte Chinas Filmmarkt, das letzte unbesitze Markt der Welt, erobern.
  • Chinesen unterstützen gerade die Leute, welche sehr chinafeindlich sind(Spielberg boykottiert "Olympia 2008").
  • Spielberg hat Dreamworks zwar verkauft, hat er aber immer die Kontrolle über Dreamworks.