Mittwoch, 25. Februar 2009

Der gefährlichste Job: Bergbau in China

Mehr als 70 Bergleute sind bei der Explosion in einem Bergwerk Nord Chinas ums Leben gekommen. Die Arbeit in Chinas Bergwrke ist vielleicht die gefährlichste Arbeit auf der Welt. Jedes Jahr kommen ca. 5000 Bergleute ums Leben. Man muss fragen, warum die Unfälle immer wieder passieren, obwohl die Firmenbesitzer der reichsten Gruppe in China gehören. Haben die Fabrikbesitzer überhaupt irgendwelche Maßnahmen eingesetzt, um die Unfälle zu verhindern?

Nein, sie denken nur ans Geld. Ein Leben kostet in China deutlich weniger als irgendwelche 'unnötige' Sicherheitsmaßnahme. Außerdem haben viele Beamten bei Bauwerke beteiligt. Wenn der Unfall passiert, werden sie nie richtig bestraft. Einpaar hunderte tausend Euros für sie sind gar nichts. Sie sind fast alle multi millionäre. Wegen Energiehunger in China sind die Bauwerkbesitzer innerhalb weniger Jahren super reich geworden. Der Market boomt. Die Regierung hat alles irgendwie toleriert, weil sie nicht sehen will, dass zu wenige Kohlen wegen der komplizierten Sicherheitsmaßnahmen produziert werden, dadurch die gesamte Wirtschaft belastet.

Es muss geändert sein, am sonst stehen die Bürger irgendwann auf. Wie sollte man das System unterstützen, wenn sein Leben von der nicht ernst genommen wird.

Sonntag, 22. Februar 2009

kapitalistische China und sozialistischer Deutschland

In China war ich aufgewachsen. Seit knapp 10 Jahren lebe ich in Deutschland. In Schule bei Politik Vorlesung hatten wir gelernt, wie unterschiedlich 'Kapitalismus' und 'Kommunismus' seien sollen. China war auf dem Weg von 'sozialistisch' zum 'kommunistisch', welches das Perfekte System ist. Die Leute(z.B. die Deutschen, Amerikaner ...), die in kapitalistischen Ländern leben, sind teilweise von Kapitalist ausgebeutet. Die Menschen in China bzw. in einem kommunistischen System leben, werden immer gleich behandelt, und jeder kann ihren Wohlstand genießen.

Was für ein Traum, aber ganz ehrlich gesagt. Ich hatte niemal an solche Schmarrn geglaubt. Für mich sind Menschen unterschiedlich, sie können niemals gleich verdienen und gleich leben. Ein perfektes System wird nie gegeben. Wegen ihres schlechten Sozialsystem arbeiten alle Chinesen sehr hart, um das Leben zu finanzieren. Wenn sie arbeitslos gehen, müssen sie sofort eine neue Stelle finden, am sonst kriegen sie nicht genügende Sachen fürs Leben.

In Deutschland gehen einige Leute hingegen nie zu arbeiten, weil sie wissen, obwohl sie fleißig arbeiten würden, bekämen sie nicht viel mehr als die Sozialhilfe von der Staat. Das System sei gut, es bringt Sicherheit für die Arbeiter, aber es wird von vielen unfair ausgenutzt. Seit der Einführung von Harts V war die Situation deutlich verbessert. Obwohl viele Organisationen und Parteien, extrem die Linke(ehemalige Kommunistische Partei), finde ich, die Änderung war dringend richtig. Nur somit bleibt das System für alle Bürger fair. Das Geld von Staat wird nur an den Leuten gegeben, welche richtig Hilfe brauchen.

Pierre Berge, gebe unsere Kulturschätze bitte zurück




Vor mehr als hundert Jahren haben britischen und französichen alliierten 'Verbrechungsgruppe' China angegriffen. Sie haben Yuanmingyuan Peking verbrannt bzw. ausgeraubt. Seitdem waren die berühmten chinesische Sternzeichen Statuen in Händen der Verbrechern. Erst vor einpaaren Jahren hatten Chinesen die nach und nach "zurückgekauft". Bis jetzt waren 7 von gesamten 12 Statuen auf dem Markt gewesen. 5(Büffel, Tiger, Pferd, Affe, Schwein) davon haben wir Chinesen wiederbekommen. Die Ratte und Hasen werden zwischen 23.02.2009 und 25.02.2009 in Paris versteigert. Der Besitzer, Pierre Berge, hat schon eine Blackmail an China geschrieben, dass er nur dann die Statuen an Chinesen zurückgeben würde, wenn China Dalai Lama zurück ins Tibet kehren bzw. Tibet frei lassen würden.

Eine Gruppe von chinesischen Anwältern hat einen Protestbrief an der Versteigerungsfirma abgegeben. Die Versteigerungsfirma sollte die Veranstaltung absagen, weil die geraubten Sachen niemal öffentlich bzw. legal verkauft werden dürften. Endlich haben Chinesen die Meinung gesagt, dass alle aus China geraubten Sachen noch uns Chinesen gehören. Niemand darf sie verkaufen. Es ist nicht anders als, dass ich heute in Paris die Eifelturm weggraben, und in zwei Jahren an Französen wieder verkaufen.

Die anderen 5 Statuen 'Drache, Schlange, Ziegel, Huhn, Hund' bleiben noch spurenlos. Ich hoffe, die würden irgendwann wieder gut nach Hause kommen.

Freitag, 20. Februar 2009

Straßerennen: Benz vs. Porsche



Das Video wurde in China mehrere Millionen mals aufgerufen. Zwei luxus Wagen hatten in Shanghai Innenstadat auf normaler Straße ein packendes rennen geliefert. Die beiden Fahrer haben die Geschwindigkeitsgrenz mehrfach übertroffen, und die anderen Autos auf der Straße einfach stehen gelassen.

Vielen in China überlegen jetzt, warum die Reicher immer reicher und dreistig geworden sind. In ihren Augen sieht man kaum Angst. Ob die beiden 'Formel1 Fahrer' am Ende einen Geldstraf bekommen würden, bleibt auch fraglich, weil man in China mit Geld alles durchsetzen kann. Auf das Motor 'Lasse eine Gruppe der gesammten Bevölkerung zuerst reich werden' wurden Wirtschaftsreformen gestartet. Nach ca. 30 Jahren ist es deutlich erfüllt. In China gibt es nicht nur viele Reicher sonder auch vielen Superreicher. Sie haben von Wirtschaftsreformen zuerst profitiert. Planmäßig sollten bzw. könnten sie jetzt den anderen ärmeren Menschen helfen. Haben sie es überhaupt getan? Meiner Meinung nach: Nein!!!. Sie haben zwar Geld für Unternehmen investiert, die Gehälter an Mitarbeiter gezahlt. Aber es ist zu wenig, soziale Pflichtung haben sie kaum erfüllt. Nach sichuan Erdebeben letztes Jahr hat eine Immobilienfirma 'wan ke' ans Katastrophegebiet am Anfang nur 200,000 euro gespendet, obwohl sie jährlich Millarden Geld verdienen könnte. Eigentlich müsste die Firma nicht unbedingt Geld spenden, Spenden ist freiwillig. Aber als sie die haufen Kritik hörte, hatte der Firmachef einen Packenden Schlagaustauch mit Internetsurfer geliefert. Er hat mehrfach betont, was die Firma gependet hatte, war schon sehr viel, noch mehr Geld wollte er überhaupt nicht spenden. Nachdem er das ausgesprochen hat, bekam er tausendfach mehr Kritik. Alle schimpfte, die Unternehmer seien schämlos, viele forderte eine Boykottierung von der Firma. Ganz am Ende hatte die Firma 'entschieden', dass sie innerhalb weniger Jahren in Katastrophegebiet 20 Mio. Euro für Häuse bauen spenden wird.

Die Unternehmer bzw. Reicher in China denken ganz selten an das Thema, ob sie der Staat bzw. den anderen ärmeren Landsleute helfen sollen, damit jeder Chinese ihren verdienten Wohlstand haben kann. Wenn die Regierung darüber nix tun würde, dann kommt irgendwann die nächste kommunistische Revolution, weil die normalen Bevölkerung schon genug von den Reichern haben. Meiner Meinung nach ist China aktuell gar kein kommunistisches Land, und nicht mal ein sozialistisches Land. Die führende Partei heißt nur 'Kommunistische Partei'. Sonst ist alles stink kapitalistisch.

Donnerstag, 19. Februar 2009

Es ist Zeit, chinesische Aktien zu kaufen

Die chinesischen Aktien waren vor der weltweiten Finanzkrise schon in den Keller geschoßen. Während andere Aktien Märkte immer mehr einbrachten, bliebt chineischer Aktienmarkt relativ stabil. Um die Wirtschaft in China ins Aufschwung zu bringen, wird Regierung dieses Jahr sehr wahrscheinlich versuchen, den Markt wieder in Leben zu rufen. Wenn das wirklich passieren wird, dann dürft sich jeder Anleger nur freuen.

Mao ist kein Got in China




Die oberen Fotos haben großen Wirbel in China gesorgt. Viele kritisierten das Mädchen, dass sie unseren größten Führer Mr. Mao nicht repektiert hat. Aber es ist doch ein Zeichen, dass Mao nicht mehr das Gott in China ist.